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Sehen wir bald einen Volvo mit Brennstoffzellenantrieb?
Was ist nun der Antrieb der Zukunft? Elektro-, Gas, Brennstoffzelle oder doch Verbrennungsmotoren? Die Wahrheit kennt zur Zeit keiner. 

Denn noch scheint zurzeit der Elektroantrieb bei den Autobossen im Ranking ganz vorn zu liegen. Doch das größte Manko am Elektroantrieb ist der Akku. Größere Reichweiten müssen mit schweren Akkus erkauft werden. Die Brennstoffzellentechnik scheint hingegen verschiedenen Vorteile beim Betanken u.s.w. zu haben. Bei einem Interview vor wenigen Tagen mit dem Magazin Drive sprach Volvos Marketingchef Bjorn Annwall über Brennstoffzellentechnik im Hause Volvo. Demnach entwickelt Volvo zusammen mit der Göteborger Firma Powercell einen Range Extender mit einer Leistung 20kW (ca.27PS). Nach Annwalls Angaben soll dieser in den Vorderwagen eines Volvo XC90 passen. Sollte dieses System funktionieren, hätte Volvo ein langstreckentaugliches Fahrzeug im Angebot, welches 2 neue Antriebsformen kombiniert.
Der neue Volvo XC60 ist von der europäischen Prüf- und Sicherheitsorganisation Euro NCAP mit dem „Best in Class 2017“ Award ausgezeichnet worden. Das Premium-SUV überzeugt in zwei Kategorien auf ganzer Linie: als bester „Großer Offroader“ und als Fahrzeug mit den besten Test-Ergebnissen des vergangenen Jahres überhaupt.

Small-Overlap Crashtest mit 25 % Überschneidung bei 64 km/h (40 mph) (Bild:© Volvo)

Die Ergebnisse des Euro NCAP Crashtests unterstreichen eindrucksvoll die Führungsposition des schwedischen Premium-Herstellers in Sachen Sicherheit: Der Volvo XC60 erzielte mit 98 Prozent einen fast perfekten Wert beim Insassenschutz für Erwachsene, und ist bei den Assistenzsystemen mit einer Wertung von 95 Prozent in der Klasse der großen Offroader 20 Prozentpunkte besser als der Zweitplatzierte im letzten Jahr.

„Der neue Volvo XC60 ist eines der sichersten Fahrzeuge, das Volvo jemals gebaut hat“, kommentiert Malin Ekholm, Vice President, Volvo Cars Safety Center, den Erfolg. „Er steckt voller neuer Technik, die den Fahrer unterstützt, Beifahrer und andere Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger und Fahrradfahrer schützt sowie das Kollisionsrisiko verringert. Wir sind stolz, dass unser anhaltendes Engagement bei der Entwicklung neuer Sicherheits-Features mit dem Euro NCAP ‚Best in Class‘-Award gewürdigt wurde.“

Mit dem Euro NCAP Award tritt der Volvo XC60 in die Fußstapfen des Volvo XC90, der 2015 ebenfalls zum besten großen Offroader gekürt wurde und die besten Ergebnisse in diesem Jahr erzielte. Ein weiterer Euro NCAP Gewinner war der Volvo V40 in der Klasse der kleinen Familienfahrzeuge.

„Unsere Vision ist, dass bis 2020 niemand mehr in einem Volvo zu Tode kommt oder schwere Verletzungen davonträgt“, so Ekholm weiter. „Die Erfolge des Volvo XC60 sind Beispiele dafür, wie wir mit der Entwicklung modernster Sicherheits- und Assistenzsysteme dieser Vision folgen.“

Gemeinsam mit dem Volvo S90 und dem Volvo V90 schreibt der Volvo XC60 Geschichte: Volvo ist der erste Hersteller, der für drei Fahrzeuge Top-Platzierungen bei den Euro NCAP Tests von Notbremssystemen erreicht: innerorts, außerorts und für Fußgänger. Alle drei Fahrzeuge konnten als Einzige Bestnoten in diesen drei Kategorien erzielen.

Der Volvo S90 und der Volvo V90 erzielten zudem ebenfalls Bestwerte bei den Euro NCAP „Best in Class“-Awards: 95 Prozent beim Insassenschutz für Erwachsene und 93 Prozent bei den Assistenzsystemen.

Die Euro NCAP Auszeichnung folgt auf die Wahl des Volvo XC60 zu Japans „Car of the Year 2017-18“. Die zweite Modellgeneration des Premium-SUV hat außerdem die britischen „Car Tech Awards 2017“ für das sicherste Fahrzeug, die besten Sicherheitstechnologien und die beste Satellitennavigation gewonnen. Gekrönt wurde der Volvo XC60 außerdem als Luxus-SUV des Jahres im Rahmen der von Professional Driver vergebenen „Car of the Year“-Auszeichnung. Der Volvo XC60 ist außerdem einer der drei Finalisten bei der Wahl zum „North American Utility of the Year“, deren Gewinner im Rahmen der North American International Auto Show am 15. Januar 2018 in Detroit bekanntgegeben wird.

Die „Best in Class“-Auszeichnungen von Euro NCAP
Neben den regelmäßigen Crashtest-Bewertungen kürt Euro NCAP alljährlich die besten Fahrzeuge ihrer Klasse. Die Gewinner haben deutlich besser abgeschnitten als ihre Wettbewerber im abgelaufenen Kalenderjahr. Entscheidend sind die einzelnen Bewertungen in den Kategorien Erwachsenen- und Kindersicherheit, Fußgängerschutz sowie Sicherheitssysteme.
Bei der Entwicklung autonomer Fahrsysteme bekommt Volvo ab sofort Unterstützung von schwedischen Familien. Sie werden die für autonomes fahren umgerüsteten Fahrzeuge auf öffentlichen Straßen in und um Göteborg testen und ihre Erfahrungen an die Volvo Ingenieure weitergeben. Die ersten beiden Familien aus dem Großraum Göteborg haben jetzt ihre Volvo XC90 in Empfang genommen.  Drei weitere Familien folgen in wenigen Wochen. Insgesamt werden in den nächsten dreieinhalb Jahren bis zu 100 Menschen an dem Drive Me Projekt beteiligt sein.   

Zur Familie Hain gehören Alex und Paula, jeweils 45 Jahre alt, mit ihren beiden Töchtern Filippa (17) und Smilla (14). Die Hains waren die erste Familie, die Anfang 2017 für das Drive Me Projekt ausgewählt wurde. (Bild:© Volvo)


Beide Familien werden wertvolle Daten und Erfahrungen zu dem Projekt beisteuern. Wie sie im Alltag mit dem Fahrzeug umgehen, wenn sie zur Arbeit fahren, die Kinder zur Schule bringen oder zum Einkaufen fahren: Das alles wird von den Volvo Ingenieuren überwacht und ausgewertet.

Volvo plant, bis zum Jahr 2021 ein vollautonomes Fahrzeug auf den Markt zu bringen. Die Daten, die im Drive Me Projekt gewonnen werden, spielen eine zentrale Rolle für die weitere Entwicklung. „Es ist ein tolles Gefühl, bei diesem Projekt dabei zu sein“, sagt Alex Hain. „Wir haben die Chance, an der Entwicklung einer Technik beteiligt zu sein, die eines Tages Leben retten wird.“

Innerhalb des Drive Me Projekts testen Volvo Kunden in verschiedenen Entwicklungsstufen Fahrerassistenz- und schließlich vollautonome Fahrsysteme. „Drive Me ist ein wichtiges Forschungsprojekt“, erläutert Henrik Green, Senior Vice President für Forschung und Entwicklung bei Volvo Cars. „Wir können von den Familien und ihren Erfahrungen viel lernen, damit wir unseren Kunden im Jahr 2021 ein vollautonomes Fahrzeug anbieten können.“

Die Volvo XC90 Modelle, die an die Familien Hain und Simonovski übergeben wurden, sind mit den neuesten Fahrerassistenzsystemen von Volvo sowie einer Vielzahl von Kameras und Sensoren ausgerüstet, die ihr Verhalten beobachten und Informationen über die Fahrzeugumgebung liefern.

In der ersten Projektphase werden die Familienmitglieder immer die Hände am Lenkrad behalten und das Fahrzeug beim Fahren jederzeit überwachen. Nach und nach werden die Teilnehmer in besonderen Trainings fortschrittlichere Systeme zur Fahrerunterstützung kennenlernen. Diese Tests werden dann zunächst in einer kontrollierten Umgebung unter Aufsicht eines Volvo Sicherheitsexperten erfolgen. Neue Techniken werden immer erst dann eingeführt, wenn keinerlei Zweifel an der Sicherheit bestehen.



Das bedeutet, dass Volvo mit der gleichen Sorgfalt und Gründlichkeit autonome Fahrzeuge entwickelt, mit der sich das Unternehmen als führender Hersteller auf dem Gebiet der Automobilsicherheit etabliert hat.

Zur Familie Hain gehören Alex und Paula, jeweils 45 Jahre alt, mit ihren beiden Töchtern Filippa (17) und Smilla (14). Die Hains waren die erste Familie, die Anfang dieses Jahres für das Drive Me Projekt ausgewählt wurde. Die Familie Simonovski besteht aus Sasko (44) und Anna (41) sowie den Kindern Elin (10) und William (8). Weitere Familien kommen mit fortschreitender Projektdauer hinzu.

Die Sensoren und Kameras der Fahrzeuge im Drive Me-Projekt generieren ein hohes Datenvolumen. Das Autonomous Driving Brain verarbeitet und interpretiert diese Daten mit Hilfe von Hochleistungsprozessoren. Dies ermöglicht dem Fahrzeug zu entscheiden, wann beschleunigt, gebremst oder gelenkt werden muss.(Bild:© Volvo)

Die Fahrzeuge des Drive Me-Projekts sind mit zahlreichen Kameras, Radarsystemen und Lidar (hier im Bild) ausgestattet. Zusammen erstellen diese Sensoren ein Echtzeitbild der Fahrzeugumgebung. .(Bild:© Volvo)

Die rundum- und nach hinten blickenden Kameras sind in die Rückspiegel integriert. Eine aktive Reinigungstechnik hält die Linsen frei von Schmutz..(Bild:© Volvo)

Die Volvo XC90 im Drive Me Projekt sind mit Kameras ausgestattet, die aufzeichnen, wie sich Personen während des Autonomen Fahrens verhalten und während des Übergabevorgangs, in dem die Kontrolle über das Fahrzeug vom Auto an den Fahrer geht oder umgekehrt.(Bild:© Volvo)

Um die Rolle des Fahrers besser zu verstehen, sind die Volvo XC90 im Drive Me Projekt mit einer Fahrer-Beobachtungskamera ausgestattet. Die Kamera stellt sicher, dass der Fahrer die Fahrbahn im Blick hält..(Bild:© Volvo)

Die Volvo XC90 im Drive Me Projekt sind mit Kameras ausgestattet, die aufzeichnen, wie sich Personen während des Autonomen Fahrens verhalten und während des Übergabevorgangs, in dem die Kontrolle über das Fahrzeug vom Auto an den Fahrer geht oder umgekehrt.(Bild:© Volvo)

Der Volvo S90 rollt künftig auch als Taxi über die deutschen Straßen: Die schwedische Premium-Limousine ist ab sofort mit dem charakteristischen schwarz-gelben Taxi-Zeichen und der elfenbeinfarbenen Folierung erhältlich – dem Erkennungszeichen nahezu aller Taxen in Deutschland. Auch ansonsten bringt der elegante Viertürer alle Voraussetzungen für die anspruchsvolle Aufgabe mit: viel Platz bei gut 2,94 Metern Radstand, hohen Komfort und ein außergewöhnliches Sicherheitsniveau. Das Volvo S90 Taxi ist mit allen bekannten Ausstattungslinien und Motorisierungen kombinierbar. Auch die weiteren Modelle der 90er Familie, der Volvo V90, Volvo V90 Cross Country und der Volvo XC90, können ab sofort bei den Volvo Partnern als Taxi-Umbauten bestellt werden.  

Der Volvo S90 rollt künftig auch als Taxi über die deutschen Straßen und ist ab mit dem charakteristischen schwarz-gelben Taxi-Zeichen und der elfenbeinfarbenen Folierung erhältlich. (Bild:© Volvo)
 

Mit der Umrüstung der Premium-Limousine hat Volvo Car Germany die Experten von Speedsignal (Bad Aibling) und Adler Taxameter und Funktechnik (München) betraut. Während Speedsignal alle fahrzeugelektronischen Komponenten entwickelt und produziert, sorgt Adler Taxameter und Funktechnik für einen fachgerechten und geprüften Spezialeinbau der Sonderfunktionen. Neben dem Taxi-Zeichen integrieren sie unter anderem ein Taxameter in den Innenspiegel und einen stillen Alarm für den Notfall. Sie kümmern sich auch um die Tarifprogrammierung und die vom Eichamt vorgeschriebene Konformitätsprüfung, die für den Taxizulassung notwendig ist. Weitere taxispezifische Optionen sind auf Wunsch gegen Aufpreis erhältlich – so etwa Kunstlederbezüge oder Funkgeräte. 

Unabhängig davon profitieren Taxifahrer und Insassen von den bekannten Stärken des Volvo S90, der bereits in der Einstiegsversion mit einer umfangreichen Komfort- und Sicherheitsausstattung aufwartet. Neben dem Infotainmentsystem Sensus Connect, das auch Zugang zum Internet gewährt, gehören unter anderem Lederlenkrad und -schalthebel, das CleanZone Luftqualitätssystem, eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik mit zusätzlichen Belüftungsdüsen für die Fondsitze sowie eine Mittelarmlehne im Fond zum Serienumfang. Für Sicherheit sorgen das Volvo City Safety Notbremssystem, die Road Edge Detection und die Oncoming Lane Mitigation, die mithilfe eines Lenkimpulses die Gefahr von Unfällen mit entgegenkommenden Fahrzeugen verringert. Der Pilot Assist für teilautonomes Fahren erlaubt ein bequemes Mitschwimmen im Verkehr. Auch die integrierten Kindersitze im Fond erleichtern den Alltag im Taxi-Geschäft, denn das Mitführen einer separaten Kindersitzerhöhung im Kofferraum entfällt.

Mit der Umrüstung des Innenraums der Premium-Limousine hat Volvo Car Germany die Experten von Adler Taxameter und Funktechnik (München) betraut. (Bild:© Volvo)

Wer sich für das Volvo S90 Taxi entscheidet, profitiert zudem noch von einer anderen Form von Sicherheit: Neben gezielten Finanzierungs- und Versicherungsangeboten wie einer 1,99 Prozent Taxi-Finanzierung offeriert Volvo optional eine Anschlussgarantie für bis zu 24 Monate bzw. maximal 400.000 Kilometer Gesamtlaufleistung. Sie schützt auch nach Ablauf der zweijährigen Herstellergarantie vor unvorhergesehenen Reparaturkosten. Die Preise für die Anschlussgarantie variieren je nach Laufleistung und Vertragslaufzeit von 798 Euro (netto) in der Basisvariante bis 1.990 Euro (netto) im Plus-Paket, das zusätzliche Baugruppen abdeckt.

Für den Vortrieb des Volvo S90 Taxis stehen die bekannten Drive-E Motoren parat: Die Benziner und Dieselmotoren decken eine Bandbreite von 110 kW (150 PS) bis 228 KW (310 PS) ab, die Top-Motorisierung bildet der Plug-in-Hybrid mit T8 Twin Engine und einer Systemleistung von 300 kW (407 PS). Seine Kombination aus Benzin- und Elektromotor sichert einen niedrigen Kraftstoffverbrauch von genormt 2,0 Litern je 100 Kilometer (bei 17,0 kWh Stromverbrauch), was einem CO2-Ausstoß von 46 g/km entspricht.

Das Taxameter ist in den Innenspiegel integriert und eine stiller Alarm für den Notfall ist ebenfalls an Bord. (Bild:© Volvo)


Das erste Volvo S90 Taxi ist Teil der Schwedenflotte. Im Rahmen des herstellereigenen Mietwagenprogramms lässt sich das Taxi so zum Beispiel auch als Showfahrzeug für Events oder als Test- und Ersatzwagen buchen.


Volvo S90
Volvo S90 T4 Automatik 140 kW (190 PS)
Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 8,9 (innerorts), 5,5 (außerorts), 6,7 (kombiniert)
CO2-Emissionen kombiniert: 153 g/km
CO2-Effizienzklasse: B

Volvo S90 T5 Automatik 184 kW (250 PS)
Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 8,9 (innerorts), 5,4 (außerorts), 6,7 (kombiniert)
CO2-Emissionen kombiniert: 152 g/km
CO2-Effizienzklasse: B

Volvo S90 T6 AWD Automatik 235 kW (320 PS)
Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 9,5 (innerorts), 5,9 (außerorts), 7,3 (kombiniert)
CO2-Emissionen kombiniert: 167 g/km
CO2-Effizienzklasse: B

Volvo S90 T8 Twin Engine AWD Automatik 65 kW + 235 kW (87 PS + 320 PS)
Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 2,0 (kombiniert)
CO2-Emissionen kombiniert: 46 g/km
Stromverbrauch: 17,0 kWh/100 km
CO2-Effizienzklasse: A+

Volvo S90 D3 110 kW (150 PS)
Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 5,4 (innerorts), 3,9 (außerorts), 4,4 (kombiniert)
CO2-Emissionen kombiniert: 115 g/km
CO2-Effizienzklasse: A+

Volvo S90 D3 Automatik 110 kW (150 PS)
Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 5,2 (innerorts), 4,0 (außerorts), 4,4 (kombiniert)
CO2-Emissionen kombiniert: 115 g/km
CO2-Effizienzklasse: A+

Volvo S90 D4 140 kW (190 PS)
Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 5,4 (innerorts), 3,9 (außerorts), 4,4 (kombiniert)
CO2-Emissionen kombiniert: 116 g/km
CO2-Effizienzklasse: A+

Volvo S90 D4 Automatik 140 kW (190 PS)
Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 5,3 (innerorts), 3,9 (außerorts), 4,4 (kombiniert)
CO2-Emissionen kombiniert: 116 g/km
CO2-Effizienzklasse: A+

Volvo S90 D4 AWD Automatik 140 kW (190 PS)
Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 5,6 (innerorts), 4,2 (außerorts), 4,7 (kombiniert)
CO2-Emissionen kombiniert: 124 g/km
CO2-Effizienzklasse: A+

Volvo S90 D5 AWD Automatik 173 kW (235 PS)
Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 5,7 (innerorts), 4,3 (außerorts), 4,8 (kombiniert)
CO2-Emissionen kombiniert: 127 g/km
CO2-Effizienzklasse: A+

Volvo V90
Volvo V90 T4 Automatik 140 kW (190 PS)
Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 9,0 (innerorts), 5,7 (außerorts), 6,9 (kombiniert)
CO2-Emissionen kombiniert: 156 g/km
CO2-Effizienzklasse: B

Volvo V90 T5 Automatik 184 kW (250 PS)
Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 9,0 (innerorts), 5,6 (außerorts), 6,8 (kombiniert)
CO2-Emissionen kombiniert: 156 g/km
CO2-Effizienzklasse: B

Volvo V90 T6 AWD Automatik 228 kW (310 PS)
Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 9,6 (innerorts), 6,1 (außerorts), 7,4 (kombiniert)
CO2-Emissionen kombiniert: 169 g/km
CO2-Effizienzklasse: B

Volvo V90 T8 Twin Engine AWD Automatik 65 kW + 235 kW (87 PS + 320 PS)
Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 2,0 (kombiniert)
CO2-Emissionen kombiniert: 46 g/km
Stromverbrauch: 17,0 kWh/100 km
CO2-Effizienzklasse: A+

Volvo V90 D3 110 kW (150 PS)
Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 5,4 (innerorts), 4,0 (außerorts), 4,5 (kombiniert)
CO2-Emissionen kombiniert: 119 g/km
CO2-Effizienzklasse: A+

Volvo V90 D3 Automatik 110 kW (150 PS)
Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 5,2 (innerorts), 4,1 (außerorts), 4,5 (kombiniert)
CO2-Emissionen kombiniert: 119 g/km
CO2-Effizienzklasse: A+

Volvo V90 D3 AWD Automatik 110 kW (150 PS)
Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 5,7 (innerorts), 4,4 (außerorts), 4,9 (kombiniert)
CO2-Emissionen kombiniert: 128 g/km
CO2-Effizienzklasse: A+

Volvo V90 D4 140 kW (190 PS)
Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 5,4 (innerorts), 4,0 (außerorts), 4,5 (kombiniert)
CO2-Emissionen kombiniert: 119 g/km
CO2-Effizienzklasse: A+

Volvo V90 D4 Automatik 140 kW (190 PS)
Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 5,2 (innerorts), 4,1 (außerorts), 4,5 (kombiniert)
CO2-Emissionen kombiniert: 119 g/km
CO2-Effizienzklasse: A+

Volvo V90 D4 AWD Automatik 140 kW (190 PS)
Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 5,7 (innerorts), 4,4 (außerorts), 4,9 (kombiniert)
CO2-Emissionen kombiniert: 128 g/km
CO2-Effizienzklasse: A+

Volvo V90 D5 AWD Automatik 173 kW (235 PS)
Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 5,7 (innerorts), 4,5 (außerorts), 4,9 (kombiniert)
CO2-Emissionen kombiniert: 129 g/km
CO2-Effizienzklasse: A+

Volvo XC90
Volvo XC90 T5 AWD Automatik 184 kW (250 PS)
Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 9,7 (innerorts), 6,7 (außerorts), 7,8 (kombiniert)
CO2-Emissionen kombiniert: 178 g/km
CO2-Effizienzklasse: B

Volvo XC90 T6 AWD Automatik 228 kW (310 PS)
Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 10,1 (innerorts), 6,9 (außerorts), 8,1 (kombiniert)
CO2-Emissionen kombiniert: 184 g/km
CO2-Effizienzklasse: B

Volvo XC90 T8 Twin Engine AWD Automatik 65 kW + 235 kW (87 PS + 320 PS)
Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 2,1 (kombiniert)
CO2-Emissionen kombiniert: 49 g/km
Stromverbrauch: 18,5 kWh/100 km
CO2-Effizienzklasse: A+

Volvo XC90 D4 Automatik 140 kW (190 PS)
Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 5,8 (innerorts), 4,9 (außerorts), 5,2 kombiniert
CO2-Emissionen kombiniert: 136 g/km
CO2-Effizienzklasse: A+

Volvo XC90 D5 AWD Automatik 173 kW (235 PS)
Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 7,4 – 7,0 (innerorts), 5,9 – 5,6 (außerorts), 6,6 – 6,2 (kombiniert)
CO2-Emissionen kombiniert: 173-163 g/km
CO2-Effizienzklasse: B – A

Alle Angaben gemäß VO/715/2007/EWG.

Beim neuen gasbetriebenen Motor standen die Volvo Trucks Ingenieure vor der Herausforderung, einen neuen Antrieb zu entwickeln, der auf Anhieb die CO2-Emissionen senkt, Kunden dieselben Leistungswerte bietet wie ein Diesel und überdies zukunftsfähig ist. Dabei herausgekommen ist eine Lösung, die die Verwendung des Dieselprinzips von Grund auf in Frage stellt.

Der Volvo FH LNG und der Volvo FM LNG sind die ersten schweren Lkw mit Gasantrieb auf dem Markt, deren Leistung für die Anforderungen im Regional- und Fernverkehr ausreicht.

Die zunehmende Sorge um die Erderwärmung erhöht derzeit den Druck, eine Abkehr von fossilen Kraftstoffen zu vollziehen. Städte in aller Welt beabsichtigen Fahrverbote für Dieselfahrzeuge auszusprechen, zum Teil schon in naher Zukunft.
Die Frage lautet: Was wird die Alternative sein? Welcher Energieträger kann CO2-Emissionen reduzieren, die benötigte Leistung liefern und dennoch eine wirtschaftlich machbare Alternative für ein typisches Transportunternehmen darstellen? Bei Volvo Trucks ist man gewiss, dass die Antwort – zumindest in Teilen – „Gas“ lautet.
Der Volvo FH LNG und der Volvo FM LNG sind die ersten schweren Lkw mit Gasantrieb auf dem Markt, deren Leistung für die Anforderungen im Regional- und Fernverkehr ausreicht. Die beiden Modelle, die wahlweise mit 420 oder 460 PS erhältlich sind, bieten dieselben Leistungswerte und Fahreigenschaften wie ihr Dieselpendant und erzielen eine Reichweite von bis zu 1000 Kilometern.


 Lars Mårtensson, Direktor Umweltschutz und Innovation bei Volvo Trucks, glaubt, dass Erdgas großes Potenzial hat, und zwar sowohl im Hinblick auf sofortige CO2-Reduzierungen als auch als langfristige Lösung für die nächsten 20 bis 30 Jahre oder noch länger.
Der einzige Unterschied ist der Kraftstoff – verflüssigtes Erdgas (LNG) –, der sowohl die Kraftstoffkosten als auch die CO2-Emissionen deutlich reduziert. Bei Verwendung von Erdgas, das für die meisten Fuhrunternehmen einstweilen die praktikablere Variante ist, sind die CO2-Emissionen 20 Prozent niedriger als bei Diesel. Bei einem Lkw mit einer jährlichen Laufleistung von 120.000 Kilometern im Schwerlastverkehr entspricht dies einer Einsparung von 18 bis 20 Tonnen CO2 pro Jahr. Doch das größte Einsparpotenzial ergibt sich aus der Verwendung von Biogas. In diesem Fall werden die CO2-Emissionen sogar um 100 Prozent reduziert („Tank-to-Wheel“). Zudem liegt der Kraftstoffverbrauch zwar auf dem Niveau der Volvo Trucks Dieselmotoren, aber auch 15 bis 25 Prozent unter dem herkömmlicher Gasmotoren.
„Flüssiggas ist eine vielversprechende Alternative zu Diesel, da es eine gute Kombination aus ökologischen und ökonomischen Vorteilen bietet”, sagt Lars Mårtensson, Direktor Umweltschutz und Innovation bei Volvo Trucks. „Erdgas ist weltweit in Hülle und Fülle vorhanden, und es gibt immer mehr Flüssiggastankstellen.“



Anneli Soppi, Chief Project Manager bei Volvo Group Trucks Technology, war für die Entwicklung des Gasantriebs zuständig.
Flüssiggas ist beileibe kein neuer Kraftstoff. Allerdings ist Volvo Trucks der erste Hersteller, dem es gelungen ist, einen schweren Lkw mit Gasantrieb und einer solchen Leistungsausbeute zu entwickeln. Ermöglicht wurde dies durch die Nutzung des Diesel- anstelle des Otto-Prinzips, das bei Gasmotoren eigentlich die Regel ist. Der Hauptunterschied besteht darin, dass Ottomotoren eine Fremdzündung besitzen, die Beschränkungen in Sachen Motorleistung, Drehmoment und Zuverlässigkeit mit sich bringt und eher zum Klopfen neigt. Motoren, die nach dem Dieselprinzip funktionieren, können mehr Leistung und Drehmoment generieren, indem sie auf eine Direkteinspritzung nebst Selbstzündung zurückgreifen.
„Bisher bestand die Herausforderung darin, dass sich Gas nicht allein durch Verdichtung entzünden lässt. Man braucht etwas, das die Gasverbrennung in Gang setzt. Im Motor wird das Gas durch eine Diesel-Zündflamme zur Entzündung gebracht, die ihrerseits durch die hohe Verdichtung entsteht“, erklärt Anneli Soppi, Chief Project Manager bei Volvo Group Trucks Technology. „Allerdings bringt das die Frage mit sich, wie man zwei verschiedene Kraftstoffe in den Zylinder einspritzt, denn zwei Injektoren wären nur sehr schwer realisierbar.“
Flüssiggas ist eine vielversprechende Alternative zu Diesel, da es eine gute Kombination aus ökologischen und ökonomischen Vorteilen bietet.
Lars Mårtensson,
Direktor Umweltschutz und Innovation, Volvo Trucks
Die Antwort darauf sind zwei konzentrische Nadeln, die sowohl Diesel als auch Gas direkteinspritzen können. Mit dieser einzigartigen Technologie wird eine geringe Menge Diesel vor dem Gas in den Zylinder eingespritzt, um die Verbrennung in Gang zu setzen.
„Im Prinzip funktioniert der Diesel wie eine flüssige Zündkerze“, erklärt Anneli Soppi. „Der Motor läuft vorwiegend mit Gas. Genau gesagt ersetzt es mehr als 90 Prozent des Dieseltreibstoffs, der in herkömmlichen Dieselmotoren verbrannt wird. Trotzdem sichern wir uns alle Vorteile eines Dieselmotors, einschließlich derselben hohen Leistungs- und Drehmomentwerte.“



Die größte Hürde bei der Verwendung von Flüssiggas ist derzeit das lückenhafte Vertriebs- und Tankstellennetz. Allerdings nimmt die Investitionsbereitschaft von staatlicher Seite und aus dem Privatsektor derzeit zu.



Gehört Erdgas also die Zukunft des Transportwesens? In der allgemeinen Wahrnehmung ist diese Zukunft wohl elektrisch, was für den Pkw-Sektor auch durchaus denkbar ist. Doch was die Bereitstellung wirtschaftlich realisierbarer Lkw für den Fernverkehr betrifft, steckt die technische Entwicklung der Elektromobilität noch in den Kinderschuhen.
„Durchsetzen werden sich die Kraftstoffe, die hohe Energieeffizienz mit guter Umweltbilanz vereinen“, prognostiziert Lars Mårtensson, Direktor Umweltschutz und Innovation bei Volvo Trucks. „Wir werden erleben, wie verschiedene Alternativkraftstoffe – darunter auch Strom – erschlossen und je nach Anwendungsbereich genutzt werden. In dieser Übergangsphase wird Diesel noch auf viele Jahre hinaus omnipräsent sein. Doch was den schweren Regional- und Fernverkehr betrifft, hat Flüssiggas derzeit die besten Aussichten, schnell zu einer weltweit verfügbaren Alternative zu Diesel zu werden.“
Auf lange Sicht hat Flüssiggas das Potenzial, die Emissionen noch weiter zu reduzieren, weil sich Biogas anstelle von Erdgas verwenden lässt. „Jeder künftige Umstieg auf einen Biokraftstoff wird schrittweise geschehen, weshalb diejenigen Biokraftstoffe am erfolgreichsten sein werden, die während des Übergangs durch eine fossile Variante des jeweiligen Kraftstoffs unterstützt werden können“, fügt Lars Mårtensson hinzu. „Erdgas zum Beispiel gewährleistet die Versorgung aller Fahrzeuge, die mit Biogas angetrieben werden. In dem Maße, in dem Herstellung und Vertrieb von Biogas an Boden gewinnen und die diesbezüglichen Kosten sinken, wird auch die Nutzung von Biogas zunehmen. Schon bald wird man die CO2-Bilanz deutlich verbessern können, indem man
 einfach den Energieträger wechselt.“



Durch die Nutzung des Diesel- anstelle des Otto-Prinzips erzielt der gasbetriebene Motor von Volvo Trucks mehr Motorleistung und Drehmoment.



Die größte Hürde bei der Verwendung von Flüssiggas – sei es Erdgas oder Biogas – ist derzeit das lückenhafte Vertriebs- und Tankstellennetz. Doch angesichts der wachsenden Brisanz des Themas Klimawandel fördern viele Staaten den Ausbau der Flüssiggas-Infrastruktur. Daraus ergibt sich ein enormes Ertragspotenzial für Anbieter, die die Transportbranche mit Gas versorgen möchten.
„Wir glauben, dass Erdgas das größte Potenzial hat, und zwar sowohl im Hinblick auf sofortige CO2-Reduzierungen als auch als langfristige Lösung für die nächsten 20 bis 30 Jahre oder noch länger“, sagt Lars Mårtensson. „Die fehlende Infrastruktur ist zwar eine Herausforderung, aber wir sind damit nicht allein. Die EU zum Beispiel hat das Problem erkannt und entsprechende Förderprogramme aufgelegt. Auch die Entwicklung von Fahrzeugen wie dem Volvo FH LNG und dem Volvo FM LNG wird die Flüssiggasproduktion vorantreiben. Da ist also noch sehr viel möglich.“
Bisher bestand die Herausforderung darin, dass sich Gas nicht allein durch Verdichtung entzünden lässt. Man braucht etwas, das die Verbrennung in Gang setzt.
Anneli Soppi
Chief Project Manager, Volvo Group Trucks Technology


Mats Franzén, Produktmanager für Volvo Trucks Motoren, behauptet, dass der Unterschied zwischen dem neuen Lkw mit Gasantrieb und einem Diesel nicht zu erkennen ist, wenn man am Steuer sitzt.
Folglich ging es bei der Entwicklung des Volvo FH LNG und des Volvo FM LNG um einen langfristigen Ansatz, an dem Volvo Trucks Ingenieure aus aller Welt beteiligt waren. „Dieselmotoren sind für Volvo Trucks vertrautes Terrain, denn schließlich bauen und verbessern wir sie seit mehr als 70 Jahren. Aber beim Flüssiggasantrieb wagen wir uns auf Neuland vor, und das braucht einfach seine Zeit, weil man sich das Wissen und Können erst aneignen muss“, sagt Mats Franzén, Produktmanager für Motoren bei Volvo Trucks.
Eine der besonderen Herausforderungen bei der Arbeit mit unter hohem Druck stehenden Gas ist die verlässliche Abdichtung des Systems. Unzählige Stunden wurden darauf verwendet, alle Dichtungen hermetisch zu gestalten. Hinzu kamen ausgiebige Erprobungen zur Gewährleistung ihrer Haltbarkeit.
Insgesamt wurden die neuen Modelle denselben Tests und Prüfungen unterzogen, die Volvo Trucks auch bei allen anderen Motoren und Fahrzeugen anwendet, darunter Aufprall- und Ausdauertests sowie ausgiebige Erprobungen in der Praxis bei hohen und niedrigen Temperaturen und in großer Höhe.
„Es war ein sehr umfangreiches Programm, aber das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen“, ist Mats Franzén überzeugt. „Man merkt gar nicht, ob man einen Lkw mit Diesel- oder Gasantrieb fährt. Die Fahrzeuge kombinieren niedrigere Kraftstoffkosten mit geringeren CO2-Emissionen und der Robustheit eines Diesels.“

Volvo FH LNG und Volvo FM LNG

Modelle: Erhältlich als Sattelzugmaschine (4×2, 6×2, 6×4) oder Fahrgestell (4×2, 6×2, 6×4) mit einem Fahrzeuggesamtgewicht von bis zu 64 Tonnen.
Motor: Volvo G13C nach Euro 6 mit 420 PS/2100 Nm oder 460 PS/2300 Nm.
Getriebe: Volvo I-Shift.
Kraftstofftanks: Flüssiggastank mit 115 kg (275 l), 155 kg (375 l) oder 205 kg (495 l) Fassungsvermögen für bis zu 1.000 km Reichweite. Hinzu kommt ein kleinerer Dieseltank.
Abgasnachbehandlung: SCR und Partikelfilter.
In Übersee kommt Volvo´s Flaggschiff XC90 mit 7 Sitzen  als Standart. (Bild:© Volvo)
Volvos Flaggschiff ist nun in seinem 3. Produktionsjahr und ein großer Erfolg für die Schweden. Auch wenn zurzeit die Zulassungszahlen für dieses Modell weltweit rückläufig sind. Denn auch an Volvos großen geht die Diskussion über Fahrverbote für Diesel nicht spurlos vorbei.  

Dem, auf den für Volvo so wichtigen amerikanischen Markt entgegenzuwirken hat Volvo die Ausstattung seines großen SUV nachgebessert. Ab sofort sind in den USA alle XC90 Modelle mit 7 Sitzen ausgestattet. Dies gilt auch für die Einstiegsmotorisierung T5 und D4. Ob Volvo diese Strategie für andere Märkte verfolgt ist nicht bekannt. 
Volvo bringt zur CES in Las Vegas  ein neues  Navigations und Kommunikationssystem mit. (Bild:© Volvo)
Volvo hat für die CES in Las Vegas einige Überraschungen vorbereitet. Kann dieses System erstmals im neuen Volvo S/V60 zum Einsatz kommen?

Volvo war nach Tesla der zweite Fahrzeughersteller mit einem großen zentralen Touchscreen in seinen Fahrzeugen, worüber sich fast alle Fahrzeugeinstellungen erledigen lassen. Mittlerweile ist dieser Bildschirm bis zum XC40 als Serienausstattung vorgedrungen und viele Hersteller haben nachgezogen.

In der letzten Zeit bekamen die Volvo-Fahrzeuge bei Vergleichstests jedoch oft Kritik wegen genau diesem System. (Sensus Connect) 
Die Bedienung sei zu kompliziert und die Menüs zu "verschachtelt". 
Nun scheint Volvo reagiert zu haben und demnächst eine neue Version des Systems auf den Markt zu bringen. Ob dieses als Erstes in der kommenden Baureihen V60/S60 kommen wird bleibt abzuwarten.

Das neue System ist auf der CES in einem XC90 Dashboard zu sehen. (Bild:© Volvo)
Gut zu erkennen ist die völlig neue Grafik und die beiden Bedienknöpfe  unterhalb des zentralen Touchscreens. Auch das Zentraldisplay hinter dem Lenkrad scheint eine neue Grafik zu erhalten, die dem aus dem VW- Konzern bekannten Virtual Cokpit sehr nahe kommt. Die Grafiken bei dem neuen System sind gestochen scharf und der Aufbau scheint logisch (siehe Video).

Mit den neuen Bedienknöpfen scheint die Bedienung deutlich einfacher zu sein. (Bild:© Volvo)
 Weitere Einzelheiten werden wir in den nächsten Tagen erfahren.
Die CES findet in diesem Jahr vom 09.01. bis 12.01.2018 statt.


 
2017 war ein echtes Rekordjahr für Volvo. (Bild:© AMS Sverige)
Es läuft gut für Volvo. Und 2017 war ein grandioses Jahr für die Schweden. Es wurde sogar ein über 40-ig Jahre alter Rekord gebrochen. 

Das die Marke Volvo die meistgekaufte Marke in Schweden ist, dass überrascht wohl kaum einen. Doch das der Göteborger Autohersteller viermal unter den ersten sechs Plätzen ist, das ist schon eine kleine Sensation. Wie schon im Vorjahr war der XC60 das meistverkaufte Auto in Sverige. Platz 2 belegten der S/V90. Platz 4 geht an S und V60 und den 6. Platz ergattert der V40. Lediglich der XC90 ist nicht unter den Besten zu finden. Insgesamt wurden 571 577 Volvo´s verkauft. 2017 wurde ein Rekord aus dem Jahre 1976 eingestellt. Damals verkauften die Schweden 75 506 Volvos im Heimatland. Glückwunsch! 

 
Modell Antal sålda 2017  Förändring mot 2016
Volvo XC60 24.090 48%
VolvoS90/V90 22.593 438%
VW Golf 20.055 -9%
Volvo S60/V60 15.116 -10%
VW Passat 15.057 -4%
Volvo V40N 10.524 -17%
VW Tiguan 9.836 119%
BMW 5-serie 6.670 23%
Toyota Auris 6.208 -16%
Skoda Octavia 5.794 -2%
Kia Cee'd 5.780 -15%
Mercedes E-klass 5.533 33%
Nissan Qashqai 5.383 5%
Toyota Yaris 5.356 4%
Fiat Ducato 5.029 20%
Skoda Fabia 4.886 -11%
Renault Clio 4.661 16%
Audi A6 4.656 -17%
BMW 3-serie 4.644 -7%
VW Polo 4.586 -35%
Audi A4 4.468 -21%
Renault Captur 3.441 -4%

Die AMS Sverige berichtet in der aktuellen Ausgabe vom neuen Volvo Mittelklasse-Modell. (Bild:© AMS Sverige)
Nach der kompletten 90-iger Familie, dem XC40 und dem neuen Volvo XC60 kommen nun der Volvo V60 und der Volvo S60 in den Genuss einer Verjüngungskur.

In der aktuellen Ausgabe der schwedischen AMS gehen die Macher auf die beiden neuen Modelle ein. Demnach weden S und V60 ein Designmix aus dem neuen XC40 und der 90-iger Familie, dessen SPA Plattform auch die Basis für die beiden Mittelklässler bildet.
Dabei soll der Radstand und die Abmessungen der Fahrzeuge gewachsen sein.
Im Innenraum werden bekannte Elemente aus den großen Baureihen Einzug halten. 
So ist der zentrale Touch ebenso zu finden, wie die digitale Instrumentierung und neue Assistenzsysteme.
Für die beiden Modelle sind weitere elektronische Helferlein in Planung, die dann nach und nach in den anderen Modellen Einzug halten werden. 

Motorenseitig sollen S und V60 von den bekannten VEA-Motoren als Diesel und Benziener angetrieben werden. 
Selbstverständlich darf auch eine Hybrid-Variante und eventuell ein reines Elektrofahrzeug nicht im Portfolio fehlen.
Marktstart der beiden u.a. in den USA gebauten Modellen wird in der 2. Jahreshälfte sein.
Gibt es Volvo Musik? Wir glauben Ja! Und wie sollte es anders sein, sie kommt aus Schweden. (Bild:© BE THE BEAR)
Gibt es einen echten Volvo Sound? Wir meinen damit nicht den Klang der Motoren, die die Fahrzeuge mit dem Iron Mark am Bug vorantreiben. 
Und ja den gibt es. Und hinter dem Sound steht in den letzten Jahren ein Name wie kein anderer, Be the Bear.

Hinter dem Namen verbirgt sich ein Duo aus Göteborg, die mit bürgerlichen Namen Christina Wehage und Mattias Bolin heißen. Christina, gebürtige Dänin und der Schwede Mattias geboren und aufgewachsen in Skåne ( Südschweden) machen seit 2009 zusammen erfolgreich Indie-Pop, Synthie Pop.
Seit 2013 haben die beiden immer wieder eng mit Volvo zusammengearbeitet und einige Projekte für Volvo Cars produziert.
Das neuste Projekt heißt Erupt (Volvo Winter Story Commercial) welches auch auf unserer Startseite zu finden ist.
Weitere Songs sind :Sparks (Volvo V70 Connected Touch) Dieser Song entstand 2013.
Ebenfalls 2013 entstanden die Songs "Family Of 60" und Mermaid, der Song zum Volvo Concept Estate. 2016 haben die beiden Musiker zum V40 Facelift die Musik beigesteuert. Der Song "The New Volvo V40" war wie alle anderen Titel ein voller Erfolg.

Aber auch andere Musiker waren schon für Volvo tätig. So bewarb die " Swedish House Mafia" gemeinsam mit Lune den damals neuen Volvo XC60. Bis heute hat der Song "
"Leave The World Behind"  ca. 4,4 Mio Click´s bekommen.
Diese ersten 6 Songs haben den Typischen Skandinavischen Touch und eignen sich hervorragen zum Cruisen im Volvo.
In einem späteren Teil werden wir noch ältere, nicht so bekannte Songs aus Schweden vorstellen.

David Bowies Volvo C262 wurde im Dezember für eine Rekordsumme versteigert.
(Bild:©B. von Rotz / zwischengas.com)

Ein Volvo 262 C Bertone Coupé ist ansich schon selten. Aber ein C262 aus dem Vorbesitz von David Bowie ist einzigartig! Bei einer Auktion der Oldtimergalerie Toffen in Gstaad erziehlte der Wagen des am 10. Januar 2016 verstorbenen Musikers einen Rekordpreis.

Mit umgerechnet 183.000 Euro erzielte der Volvo 262 C Bertone von David Bowie einen Rekordpreis. Ohne Promi-Bonus notiert das von Bertone gefertigte Volvo-Coupé in gutem Zustand bei 19.000 Euro, also einem Zehntel des bei einer Auktion im schweizerischen Gstaad erzielten Preises.

(Bild:©B. von Rotz / zwischengas.com)


Der 1981 gebaute Volvo 262 C Bertone aus dem Vorbesitz des 2016 verstorbenen Musikers wurde mit einem Schätzpreis von 65.000 bis 75.000 Schweizer Franken von der Oldtimergalerie Toffen versteigert. Schon der Schätzwert lag mehr als drei Mal so hoch wie die Notierung für einen gewöhnlichen Volvo 262 C.

(Bild:©B. von Rotz / zwischengas.com)

Doch recht schnell hätte Auktionator Peter Bainbridge „die Hunderttausenderschwelle überwunden“, berichtet das Oldtimerportal Zwischengas.com. Saal- und Telefonbieter trieben den Preis schließlich auf 190.000 CHF, was inklusive der fälligen Aufschläge einem Verkaufspreis von 212.800 CHF entspricht – umgerechnet 183.000 Euro.

(Bild:©B. von Rotz / zwischengas.com)


Der 262 C von David Bowie stammt aus dem Jahr 1981, er ist schwarz lackiert und hat kein Vinyldach. Die erste Generation des Coupés war noch ausschließlich in Silber mit Vinyldach lieferbar.
Auch hat Bowies Volvo schon die 2,8-Liter-Version des PRV-Motors unter der Haube: Der V6 mit Benzineinspritzung leistet 155 PS und reicht die Kraft über eine Wandlerautomatik an die hintere Starrachse weiter. Mit Klimaanlage, beheizbaren Ledersitzen und Stereoanlage ist das Coupé gut ausgestattet. Üppige Leder- und Holzverkleidungen stehen im Kontrast zur sachlichen Instrumentierung im Kunststoff-Armaturenträger.

(Bild:©B. von Rotz / zwischengas.com)

 David Bowie, der am 8. Januar 1947 als David Robert Jones auf die Welt kam und am 10. Januar 2016 starb, bekam den Volvo im Juni 1981. Am 22. Juni 1981 wurde das Coupé in der Schweiz auf den Namen des Musikers zugelassen, 1985 folgte die Umschreibung auf die Plattenfirma von David Bowie und Iggy Pop, erklärt die Oldtimergalerie. Der letzte Besitzer übernahm das Auto 1998, zum Zeitpunkt der Auktion war das Coupé 53.000 Kilometer gefahren.

(Bild:©B. von Rotz / zwischengas.com)


(Bild:©B. von Rotz / zwischengas.com)

(Bild:©B. von Rotz / zwischengas.com)

 

(Bild:©B. von Rotz / zwischengas.com)