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Freitag, 19. August 2016
Volvo Trucks: Volvo "Iron Knight": Schnellster Lkw der Welt?

Volvo Trucks: Volvo "Iron Knight": Schnellster Lkw der Welt?

Volvo "Iron Knight": Schnellster Lkw der Welt? (Bild:©Volvo Trucks)
Volvo hat zwei Geschwindigkeitsweltrekorde für Lastwagen im Visier. Der "Iron Knight" holt aus vier Turboladern 2.400 PS und 6.000 Nm Drehmoment und versucht damit zwei neue Rekorde aufzustellen.


Volvo Trucks startet Weltrekordversuch mit dem Spezialfahrzeug "The Iron Knight". Mit Ausnahme des Motors und des serienproduzierten I-Shift-Doppelkupplungsgetriebes ist der Lkw in jeder Hinsicht eine Spezialanfertigung. Mit einer verfügbaren Leistung von 2.400 PS wird der Lkw versuchen, neue internationale Geschwindigkeitsrekorde aufzustellen.
Der Motor in dem Rekordbrecher ist eine mittig platzierte und erheblich modifizierte D13-Einheit mit wassergekühltem Ladeluftkühler und vier Turboladern, die 2.400 PS und 6.000 Nm Drehmoment liefert. Elektrik und Elektroniksystem wurden abgespeckt und die Software neu programmiert, damit der Motor optimal mit dem Getriebe kommunizieren kann - einem I-Shift-Doppelkupplungsgetriebe, wie es auch in den seriengefertigten Volvo FH-Modelle eingebaut wird. Die einzige Anpassung des Getriebes besteht in seiner verstärkten Kupplung, die für das hohe Drehmoment benötigt wird.

Das Fahrerhaus von "The Iron Knight" ist aus Glasfaser gefertigt und aerodynamisch ausgefeilt. Die Seitenverkleidungen hat große Luftkanäle, die den Motor mit Kühlluft versorgen. Mit dem Rennfahrer Boije Ovebrink hinter dem Lenkrad wird Volvo die Weltrekorde in zwei Kategorien in Angriff nehmen: 500 und 1.000 Meter aus dem Stand. Am 24. August kann die Rekordfahrt auf den Social-Media-Kanälen von Volvo Trucks verfolgt werden.

Der schwedische Lastwagenbauer verspricht sich von den Fahrten nicht nur Ruhm, sondern auch Erkenntnisse über Detaillösungen für künftige Serienfahrzeuge.

Der Truck sieht auch von der Rückseite nicht mehr wie ein Serientruck aus. (Bild:©Volvo Trucks)


Mit 2.400 PS, 6.000 Nm Drehmoment und einem Gewicht von 4,5 Tonnen hat "The Iron Knight" ein Leistungsgewicht von über 0,5 PS/kg.
o Der mittig platzierte Motor ist eine in wichtigen Punkten modifizierte D13-Einheit mit wassergekühlten Ladeluftkühlern und vier Turboladern.
o Das I-Shift-Getriebe mit Doppelkupplung behält bei Gangwechseln das Drehmoment bei. Abgesehen von einer verstärkten Kupplung (die Scheiben und Druckplatten sind aus Sintermaterial) verwendet "The Iron Knight" dasselbe Getriebe, das in den seriengefertigten Volvo FH-Fahrzeugen eingesetzt wird.
o Minimale Elektronik, um das Gewicht des Fahrzeugs zu verringern.
o Die Software wurde neu programmiert, um die hohe Leistungsfähigkeit zu ermöglichen.
o Das Fahrerhaus ist aerodynamisch optimiert und besteht aus Glasfaser. Große Luftkanäle in den Seitenverkleidungen versorgen den Motor mit Kühlluft.

Die bisherigen Rekord-Lkw von Volvo Trucks

The Iron Knight ist nicht der erste Rekordbrecher von Volvo Trucks. 2007 brach "The Wild Viking" (1.600 PS) den amtlichen FIA-Rekord für die 1.000-Meter-Distanz aus dem Stand mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 158,8 km/h. Der nächste Rekordbrecher war der Hybrid-Lkw "Mean Green" (1.800-PS-Dieselmotor plus 300-PS-Elektromotor), der 2011 zwei neue Weltrekorde in der Hybrid-Kategorie aufstellte: 1.000 Meter mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 152,2 km/h und 500 Meter mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 115,4 km/h.
Donnerstag, 18. August 2016
News:  Volvo und Uber entwickeln gemeinsam autonom fahrende AutosVolvo und Uber entwickeln gemeinsam autonom fahrende Autos

News: Volvo und Uber entwickeln gemeinsam autonom fahrende AutosVolvo und Uber entwickeln gemeinsam autonom fahrende Autos

 
Volvo und Uber entwickeln gemeinsam autonom fahrende Autos. (Bild:©Volvo Cars)


Volvo treibt das autonome Fahren weiter voran: Der schwedische Premium-Hersteller entwickelt gemeinsam mit dem Online-Vermittlungsdienst für Fahrdienstleistungen Uber die nächste Generation selbstfahrender Autos. Beide Unternehmen entwerfen gemeinsam ein Fahrzeug, das auf der neuesten Technik basiert und so den Weg zum autonomen Fahren ebnet.

Mit 300 Millionen US-Dollar (264,85 Millionen Euro) unterstützen Volvo und Uber das gemeinsame Projekt. Das von Volvo produzierte Modell basiert auf der skalierbaren Produkt-Architektur (SPA), auf der bereits die erfolgreiche Volvo 90er Topbaureihe um den SUV-Bestseller Volvo XC90 und die unlängst gestartete Premium-Limousine Volvo S90 aufbaut. Die modulare Plattform ist von Beginn an auf alternative Antriebstechnik wie Elektrifizierung und moderne Technik insbesondere für Konnektivität und autonomes Fahren ausgelegt – Fähigkeiten, die Uber auf Volvo aufmerksam gemacht haben. Ingenieure beider Unternehmen arbeiten eng zusammen, um die erforderlichen Sicherheitssysteme, Redundanzen und weitere Besonderheiten für das autonome Fahren auf die SPA-Plattform zu übertragen.

„Volvo ist einer der fortschrittlichsten und modernsten Automobilhersteller der Welt. Das Unternehmen ist führend bei den Themen aktive Sicherheit und autonomes Fahren und genießt einen einzigartigen Ruf. Wir freuen uns, der Wunschpartner von Uber zu sein, einem der weltweit führenden Technologienunternehmen. Mit dieser Allianz steht Volvo im Zentrum der derzeitigen technologischen Revolution in der Automobilbranche“, erläutert Håkan Samuelsson, Präsident und CEO der Volvo Car Group.

Sowohl Volvo als auch Uber wollen das Basisfahrzeug für ihre jeweilige Strategie nutzen. Uber wird das Fahrzeug um selbst entwickelte Techniken zum autonomen Fahren ergänzen. Der schwedische Premium-Hersteller macht derweil einen weiteren Schritt hin zum vollautonomen Fahrerlebnis.

Volvo und Uber entwickeln gemeinsam autonom fahrende Autos. (Bild:©Volvo Cars)
 Das Projekt von Volvo und Uber bildet den Auftakt zu einer langfristigen Partnerschaft. Es zeigt außerdem, wie sich die Automobilbranche verändert und weiterentwickelt. Zur Entwicklung neuer Techniken kommt es zunehmend zu Kooperationen zwischen Fahrzeugherstellern und IT-Unternehmen aus dem Silicon Valley.

„Mehr als eine Million Menschen sterben pro Jahr bei Autounfällen. Techniken zum autonomen Fahren können diese Tragödien verhindern, allerdings schaffen wir das nicht allein. Aus diesem Grund ist die Partnerschaft mit einem großen Autohersteller wie Volvo so wichtig“, erklärt Travis Kalanick, CEO von Uber. „Volvo ist Vorreiter bei der Fahrzeugentwicklung und der Beste seiner Branche, wenn es um Sicherheit geht. Wenn wir die Fähigkeiten von Uber und Volvo kombinieren, erreichen wir die Zukunft schneller.“
Mittwoch, 17. August 2016
S60 II / V60 II: Auch Volvos Mittelklasse wird neu eingekleidet.

S60 II / V60 II: Auch Volvos Mittelklasse wird neu eingekleidet.

So oder so ähnlich könnte der S60 II 2017 auf den Markt kommen. (Bild:©rmcardesign.com)
Der Volvo S60 ist seit der Markteinführung der 1. Generation im September 2000 immer so etwas wie der Schatten des V70. Daran konnte auch die 2. Generation (ab 2009) nichts ändern.

Obwohl der S60 bei der 1. Generation die gleiche technische Basis (P2 Plattform) wie die Kombiversion V70 hatte, wurde der praktischere Kombi bevorzugt.
Auch bei der Neuauflage dieser Modellreihe, welche sich optisch und technisch stärker vom größeren V70/S80 unterschied, bieb dem S 60 der ganz große Erfolg verwehrt.

Nun soll die 3. Generation alles etwas anders machen. Das Design wird sich an dem der größeren Baureihen S/V/XC90 anlehnen und die SPA Plattform wird auch bei allen Modellen der 60-iger Baureihe die technische Basis bilden.
Dies erlaubt  Volvoś Mittelklasse variable Antriebe, autonomes Fahren und einzigartige Volvo Sicherheit.

Nach unseren Informationen werden schon seit einigen Monaten Prototypen von S60, V60 und XC60 der 2. Generation auf dem Volvo Testgelände in Hellered gequält und spulen rund um die Uhr unzählige Kilometer ab.
Während der XC60 schon mehrfach als Prototyp abgelichtet wurde, sind S60 und V60 noch nicht als Erlkönig auf öffentlichen Straßen unterwegs.

Bei den Abmessungen legt die 3. Generation des S/V60 in Länge und Breite einige Zentimeter zu. Lediglich in der Höhe wird Volvoś Mittelklasse schrumpfen und somit eine deutlich verbesserte Aerodynamik vorweisen.

So oder so ähnlich könnte der S60 II 2017 auf den Markt kommen. (Bild:©rmcardesign.com)
In Sachen Sicherheit wird die Mittlere Baureihe der Schweden in die Oberklasse aufrücken und über alle Assistenzsysteme der roßen Brüder verfügen. So sind zum Beispiel das verbesserte City Safety, das neue Nachtsichtsystem mit Tier-und Spurerkennung, ein Haed Up Display und ein neuer Parkassistent an Bord.
Im Innenraum wird das neue mit Apple zusammen entwickelte  Car Play System mit dem neuen Touch Screen in der Mittelkonsole zum Einsatz kommen. Der oder die Fahrerin werden von feinsten Materialien umgeben sein und mit dem aus den Concept-Fahrzeugen bekannten 3-Speichen Lenkrad den Wagen steuern. Doch auch steuern lassen wird zu einem etwas späteren Zeitpunkt optional möglich sein.

Teilautonome Fahrt soll direkt vom Marktstart an möglich sein.

Bei den Antrieben geht Volvo in der Mittelklasse neue Wege. Erstmals wird in der schwedischen Mittelklasse ein 3-Zylinder als Basismitorisierung seinen Dienst verrichten. Dessen Leistung wird voraussichtlich bei 150 PS beginnen und bis 180 PS reichen. Darüber hinaus werden die aus den anderen Baureihen bekannten 2,0L Vierzylinder Motoren bis über 320 PS leisten.
Auch in dieser Fahrzeugklasse steht Umweltschutz ganz oben auf der Liste. So wird wenige Monate nach dem Marktstart ein Plug-in Hybrid verfügbar sein. Zu einem späteren Zeitpunkt könnte der S60 den elektrischen Antrieb vom neuen XC60 übernehmen und mit über 500 km Reichweite als 3. reines Elektroauto von Volvo in die Geschichte eingehen.
Bei den Händlern soll der neue an Ende 2017 stehen.
Montag, 15. August 2016
News: Das Internationale Volvo Meeting 2016 in Karlsruhe.

News: Das Internationale Volvo Meeting 2016 in Karlsruhe.

Bei dem Internationalen Volvo Meeting 2016 in Karlsruhe sind auch die neuen Modelle Volvo XC90,V90 und S90 zu sehen. (Bild:©Volvo Cars)
Vom 26. bis 28. August 2016 steht Karlsruhe ganz im Zeichen der Marke Volvo: Der Volvo Club Deutschland e.V. lädt zum Internationalen Volvo Meeting. Auf dem Messplatz im Karlsruher Westen erwartet die Besucher ein Streifzug durch die Modellhistorie des schwedischen Automobilherstellers und ein exklusives Rahmenprogramm.

Für Fans der schwedischen Premium-Marke und Freunde klassischer Automobile ist das Internationale Volvo Meeting 2016 (IVM) in Karlsruhe ein Pflichttermin. Am letzten August-Wochenende dreht sich auf dem Messplatz im Westen der Stadt alles um die Marke Volvo. Auf dem Gelände nahe der A5 gibt es an allen drei Tagen viel zu sehen und zu bestaunen: historische Fahrzeuge wie den „Schneewittchensarg“ (Volvo P1800 ES), den „Buckel Volvo“ (Volvo PV444) oder den Volvo Amazon P121 sowie mehrere Sonderschauen. Dabei kommen nicht nur die Liebhaber historischer Volvo Fahrzeuge auf ihre Kosten. Die Autohausgruppe Geisser ist mit dem XS-Modul des Volvo Forums vor Ort und präsentiert die neuesten Modelle des schwedischen Automobilherstellers – unter anderem den Volvo S90, den Volvo V90 und den Volvo XC90. Mit ausgewählten Modellen werden darüber hinaus Probefahrten angeboten.

Das Rahmenprogramm des IVM 2016 beginnt am Freitag, 26. August, mit einer Schlossbesichtigung, einem Besuch im badischen Brauhaus und einem VIP-Empfang beim Autohaus Geisser in Karlsruhe. Im Hotel Radisson klingt der erste Tag mit Apéro und Buffet gediegen aus. Vom Messplatz aus starten die Teilnehmer am Samstag zur gemeinsamen Ausfahrt durch den Schwarzwald: Die Besichtigung der Vogtsbauernhöfe in Gutach und ein Mittagsimbiss stehen auf dem Programm. Zurück auf dem Eventgelände werden die besten Fahrzeuge prämiert. Ein exklusives Barbecue im Hotel Radisson bildet den Abschluss des zweiten Tages. Der Sonntag steht schließlich ganz im Zeichen des Treffens und des Austauschs: Bei buntem Programm auf der Eventbühne, beim Teilemarkt und im Rahmen der Sonderschauen lässt es sich vortrefflich
fachsimpeln.

Veranstalter des diesjährigen IVM ist der Volvo Club Deutschland e.V. unter Federführung der 1. Vorsitzenden Martina Werthwein aus Malsch – unterstützt von Volvo Car Germany und der Autohausgruppe Geisser. Besucher zahlen15 Euro Eintritt und haben für alle drei Tage freien Zugang auf den Messplatz.

Für Teilnehmer am exklusiven Rahmenprogramm werden für den Freitag 75 Euro p. P. und für den Samstag 110 Euro p. P. erhoben – Eintrittsgelder, Speisen und Getränke inklusive. Das Roadbook zur Ausfahrt kostet 10 Euro. Alle Einnahmen, die über die Kostendeckung hinausgehen, werden laut Veranstalter an die Kindertafel gespendet.

Weitere Informationen zum Internationalen Volvo Meeting 2016 in Karlsruhe gibt es auf www.volvoclub-deutschland.de unter „Termine“.
Classic: 50 Jahre Volvo 140.

Classic: 50 Jahre Volvo 140.

Volvo 142 ab 1967. (Bild:©Volvo Cars)
Seine Pressepremiere am 17. August 1966 verlief dramatisch -  inmitten einer Verbrecherjagd durch die schwedische Polizei. Dabei stand der neue Volvo 140 doch für gänzlich unaufgeregte klare und kantige Linien sowie für innovative Sicherheitssysteme, die weltweit Maßstäbe setzten. Vor allem aber versprach sich die schwedische Marke mit den modernen Limousinen Volvo 142 und Volvo 144 und dem familienfreundlichen Kombi Volvo 145 ein erfolgreiches Wachstum in der oberen Mittelklasse. Mit Erfolg. So verkaufte Volvo in insgesamt acht Jahren über 1,25 Millionen Fahrzeuge des Volvo 140, der damit als erstes Modell aus Göteborg zum Millionenseller avancierte und Volvo zu einem großen Volumenhersteller machte. In Deutschland konnte der unter dem prägnanten Slogan „Sicherheit aus Schwedenstahl“ beworbene Volvo 140 die Volvo Verkaufszahlen sogar versechsfachen. 


Das Debüt des Volvo 140 hätte nicht spektakulärer sein können. Die neue Modellreihe wurde in vier skandinavischen Städten gleichzeitig enthüllt, vor 50 Jahren noch ein sensationelles Ereignis. Entsprechend gespannt warteten die Journalisten in Oslo, Kopenhagen und Helsinki auf das Volvo Spitzenmodell, von dem schon seit Jahren Gerüchte und Bilder einer getarnten Limousine mit dem Namen Mazuo durch die Medien geisterten. In Göteborg hatten sich sogar fast 400 Medienvertreter zur Vorstellung der viertürigen Limousine Volvo 144 versammelt, die als erste Karosserieversion zwei Tage später, also am 19. August 1966, in Produktion gehen sollte.

Außergewöhnlich waren die Probleme, die noch am Vorabend der Pressevorstellung in Göteborg gelöst werden mussten: Insgesamt drei Vorserienfahrzeuge des Volvo 144 wurden in Kisten verborgen per Kran in den Veranstaltungsraum befördert. Dies gerade als die Polizei einen Hinweis erhielt, dass sich zwei gesuchte Polizistenmörder im Publikum eines benachbarten Kinos befinden könnten. Als das Kino evakuiert werden musste, fiel es Volvo schwer, die Vorbereitungen für das Presseevent noch mit der notwendigen Geheimhaltung abzuschließen.

Gunnar Engellau (links) und Svante Simonsson mit dem 1. Volvo 144 im Werk Torslanda im Jahre 1968. (Bild:©Volvo Cars)

Neue Namen für die ersten Modelle im neuen Markendesign  
Als das Volvo Management mit Gunnar Engellau als CEO im Juni 1960 das Lastenheft für das neue Projekt P660 - den späteren Volvo 140 - beschloss, war der schwedische Hersteller dank der Modelle Volvo PV444/PV544 und Volvo P120 Amazon bereits eine international etablierte Marke. Die unter dem Code P660 entwickelte Baureihe sollte Volvo ab 1966 endgültig unter den globalen Volumenherstellern des Premiumsegments etablieren, deshalb wurde der Volvo 140 nicht nur in dem erst zwei Jahre zuvor eröffneten schwedischen Stammwerk Torslanda gebaut, sondern wenig später zusätzlich im neuen Werk Gent in Belgien und auch in Nordamerika. Das Lastenheft für den Volvo 140 sah außerdem vor, dass der designierte Nachfolger des Volvo P120 Amazon wie sein Vorgänger weltweit Maßstäbe in Qualität und Sicherheitstechnik setzen sollte. Tatsächlich verfügte der Volvo 140 sogar über denselben Radstand wie der Volvo P120 Amazon und auch der Volvo PV544, bot aber dennoch deutlich mehr Raum und Komfort für vier bis fünf Passagiere.

Volvo 142 Produktion 1968 im Werk Torslanda. (Bild:©Volvo Cars)

Wie schon der formvollendete Volvo P120 Amazon wurde auch der neue Volvo 140 unter dem legendären Volvo Chefdesigner Jan Wilsgaard entworfen. Trotz einer vollkommen neuen Designsprache erinnert der Volvo 140 in verschiedenen Details wie dem anfänglich zweigeteilten Kühlergrill, den vertikalen Rückleuchten und einer kräftigen Schulterlinie unterhalb der Fenster an den Volvo P120 Amazon. Vor allem aber gelang es Jan Wilsgaard mit dem modern gezeichneten Volvo 144 ein neues, unverwechselbares Markendesign zu kreieren, das entsprechend der Ideale der 1960er Jahre der Funktion Vorrang einräumte. Dazu zählten das großzügig dimensionierte Interieur ebenso wie großflächige Fenster. Zudem verfügte der Volvo 140 über klare und saubere Linien, Merkmale, die ihn zum ersten wichtigen automobilen Vertreter für skandinavisches Design machten. Die kantig-klassischen Konturen des Volvo 140 zusammen mit dem charakteristischen dritten Seitenfenster machten die Marke fortan für Automobilfans wie für alle Laien sofort erkennbar. 

Nicht nur die Designsprache für den Volvo 140 war neu, auch die Typenbezeichnungen wurden geändert. Die dreistelligen Typencodes indizierten fortan mit der ersten Ziffer die Modellreihe, mit der zweiten die Zylinderanzahl und mit der dritten die Zahl der Türen.

Effiziente Vierzylinder im Volvo 140 und repräsentative Sechszylinder im Volvo 160
Auf den Serienstart des viertürigen Volvo 144 folgten im Frühjahr 1967 die zweitürige Limousine Volvo 142 und zum Modelljahr 1968 der fünftürige Kombi Volvo 145 mit damals rekordverdächtig großem, bis zu rund 1,90 Meter langem Laderaum. Abgerundet wurde das Modellprogramm Ende 1969 durch den fünftürigen Volvo 145 Express, der mit erhöhter Dachlinie ab der B-Säule fast einen Meter Laderaumhöhe bot und vor allem als Schnelltransporter beliebt war. Angetrieben wurden alle Volvo 140 von Vierzylindern. Anfangs war es der berühmte 1,8-Liter-B18-Benziner aus dem Volvo P120 Amazon mit 55 kW/75 PS oder 74 kW/100 PS in Doppelvergaser-Spezifikation.

Zum Modelljahr 1969 folgte der 2,0-Liter-B20-Benziner mit 60 kW/82 PS bereits in der Basisversion. Beide Aggregate zählten zu den langlebigsten Benzinern ihrer Ära und trugen so dazu bei, dass die auch sonst auf maximale Lebenserwartung ausgelegten Volvo 140 vereinzelt in Schweden bis heute im Alltagseinsatz sind. Zum Spitzenmodell mit sofortigem Sammlerstatus brachte es der 1971 vorgestellte Volvo 142 GT, dessen Einspritzmotor damals sportive 91 kW/124 PS leistete. Echte Racer waren dagegen die Volvo 140, die bei Langstreckenrallyes starteten.

Aber auch die Luxusklasse wollte Volvo wieder erobern und das mit einem damals prestigeträchtigen Sechszylinder. So ging 1968 der Volvo 164 an den Verkaufsstart mit 3,0-Liter-B30-Reihen-Sechszylinder unter einer mächtigen Motorhaube und großem Grill. Ansonsten war der luxuriös ausgestattete Volvo 164 aus dem Volvo 144 hervorgegangen, allerdings mit um zehn Zentimeter auf 2,70 Meter vergrößertem Radstand. Vor allem auf dem Heimatmarkt und in Nordamerika erzielten die repräsentativen Limousinen beachtliche Erfolge.    

Revolutionäre Sicherheitssysteme setzten neue Standards
Mit einer Vielzahl neuer Sicherheitssysteme für den Volvo 140 bestätigte Volvo seine Führungsrolle bei der passiven und aktiven Fahrzeugsicherheit. So war die Karosserie des Volvo 140 außergewöhnlich verwindungssteif und die neue Sicherheitsfahrgastzelle inkludierte erstmals berechnete Knautschzonen vorne und hinten sowie einen schützenden Überschlagkäfig. Dazu verfügte die Lenksäule des Volvo 140 über eine neuartige Sollbruchstelle, das Armaturenbrett war mit Kunststoff gepolstert, die Türschlösser unfallsicher und die Ausstattung mit serienmäßigen Dreipunkt-Sicherheitsgurten wurde ebenfalls erweitert. Gab es doch im Volvo 140 nun auch Gurte für die Rücksitze. Schutzeinrichtungen, die später ergänzt wurden durch Sicherheits-Kopfstützen vorn und hinten sowie eine auffällige Warnlampe, die bei Fahrten mit nicht angelegten Gurten aktiviert wurde. Nicht zu vergessen weitere wichtige Sicherheitsfeatures, die bei den kommenden Modellpflegen eingeführt wurden. Darunter der massive Seitenaufprallschutz, kräftigere Stoßstangen, die Kollisionen bis fünf km/h ohne bleibende Spuren überstanden und ein noch besser geschützter Benzintank.

Verblüfft war die Fachwelt auch über die vorbildliche Bremsanlage des Volvo 140. Als erstes Fahrzeug der Schweden verfügte der Volvo über ein Zweikreis-Bremssystem mit Scheibenbremsen vorn und hinten, bei dem beide Bremskreise jeweils auf die zwei Vorderräder und ein Hinterrad wirkten. So blieb selbst beim unwahrscheinlichen Ausfall eines kompletten Bremskreises fast die gesamte Verzögerungskraft erhalten. Damit war die Anlage nicht nur diagonalen Bremssystemen anderer Hersteller überlegen, sie umfasste auch zwei Reduzierventile, die das Blockieren der Hinterräder bei einer Vollbremsung verhinderten. Eine weitere Sicherheitsmaßnahme, die Volvo als erster Hersteller einführte.

Keine Überraschung, dass der Volvo 140 für seine Sicherheitstechniken und den Insassenschutz mit zahlreichen Preisen geehrt wurde. Noch höher ausgezeichnet wurde nur die 1974 eingeführte Weiterentwicklung Volvo 240, die zwei Jahre später von der US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA zum Referenzfahrzeug ihrer Sicherheitsforschung ernannt wurde.

Safety sells: Der Volvo 140 wurde Schwedens erster Millionenseller
Als im Sommer 1974 der letzte Volvo 140 vom Band lief, konstatierte die Produktionsstatistik insgesamt 1.251.371 Einheiten dieser Baureihe. Damit war der Volvo 140 der bis dahin meistgebaute Volvo aller Zeiten und erster Millionenseller der schwedischen Marke. Auch in Deutschland führte der mit Slogans wie „Sicherheit aus Schwedenstahl“ und „Sicherheit ist durch nichts zu ersetzen“ beworbene Volvo 140 die schwedische Marke zu großen Verkaufserfolgen. So betrugen die deutschen Volvo Zulassungszahlen von 1973 das Sechsfache der Volvo Jahresverkaufszahlen von 1967.

Noch beliebter als der Volvo 140 ist bis heute nur der Volvo 240, der 1974 wesentliche Bauteile des Volvo 140 übernahm und von dem bis 1993 weltweit rund 2,8 Millionen Fahrzeuge ausgeliefert wurden.

(Bild:©Volvo Cars)

(Bild:©Volvo Cars)

(Bild:©Volvo Cars)

(Bild:©Volvo Cars)

(Bild:©Volvo Cars)

(Bild:©Volvo Cars)

Sonntag, 14. August 2016
Lustig: Gebrauchter Volvo 745 gesucht???

Lustig: Gebrauchter Volvo 745 gesucht???

Schwedischer Humor ist echt erfrischend! (Bild:©Blocket)
Lustige Verkaufsanzeige aus Schweden.
Manchmal ist deren Humor der Schweden doch echt erfrischend!

So auch der des netten Herren aus dem Raum Kalmar, welcher versucht ,seinen  frisch "gereinigten" Volvo 745 an die Frau oder den Mann zu bringen.

In seiner Anzeige schreibt er:

"Nun verkaufe ich meinen 745, da er nicht mehr anspringt. Vielleicht liegt es daran das er 2 Tage im Wasser gestanden hat? Na jedenfalls ist der Innenraum fein und sauber.  Zumindest wenn er wieder getrocknet ist. Mit dem Auto bekommt der Käufer noch einen 740-iger mit. Von dem kann der Motor ausgebaut werden. Achso. Besichtigt (Tüv) ist er noch bis Oktober.

Technik / Unternehmen: Volvo plant voll Autonome Fahrzeuge ab 2021.

Technik / Unternehmen: Volvo plant voll Autonome Fahrzeuge ab 2021.

Ab 2021 sollen Volvos voll autonom fahren können und mit jeder Verkehrssituation zurechtkommen. (Bild:©Getty Images)
Es ist wohl die größte Herausforderung für Autobauer auf der ganzen Welt in den nächsten Jahren. Die Rede ist vom autonomen Fahren von Automobilen. Also die vollkommene Autonomie der Fahrzeuge z.B. auf Autobahnen. Und Volvo möchte ganz vorn dabei sein.

Schon seit vielen Jahren forscht Volvo auf diesem Gebiet und bringt Jahr für Jahr neue Systeme auf den Markt, welche den Fahrer unterstützen und das Fahren sicherer machen sollen.
Die Addition aller Systeme werden im "Drive Me" Projekt gebündelt und kommen 2017 erstmals auf die Straße. Ab dann sollen 100 Volvo XC90 rund um Göteborg im Alltag von Pendlern erprobt werden.
Doch das ist nur der erste Schritt zum autonomen Fahren.
Wie Volvo vor wenigen bekannt gab, sollen selbstfahrende Fahrzeuge ab dem Modelljahr 2021 angeboten werden.
Damit könnte Volvo zum Vorreiter auf dem Gebiet werden und so manchen Wettbewerber empfindlich treffen.
Doch wie immer bei Volvo steht die Sicherheit immer an erster Stelle.  So wird das System, welches u.a. in Zusammenarbeit mit Autolive entwickelt wurde mehrere Backupś haben, welche bei dem Ausfall eines oder mehrerer Komponenten die Sicherheit gewährleisten.
So soll das System auch bei extrem schlechten Wetter, ohne Steitenstreifen und bei Dunkelheit einwandfrei funktionieren.

Auch Tiere wie z.B. Elch, Rentier, Reh oder Fuchs soll das System erkennen und bei Bedarf ausweichen oder eine Notbremsung einleiten. Das  "Animal detection" genannte System wird ab dem Modelljahr 2017 in den großen Baureihen von Volvo optional angeboten. (Bild:©Volvo Cars)
Auch Wildtiere soll das System in jeder Situation sicher erkennen.Der Animal Detection genannte Assistent feiert im XC90,S90 und V90 Premiere und ist ab dem Modelljahr 2017 verfügbar.
Durch dieses System sollen gefährliche Zusammenstöße mit Wildtieren vermieden werden.
Weitere Funktionen werden in den nächsten Jahren dazukommen. So werden Volvos der Zukunft selbstständig einparken, oder autonom zu ihrem Besitzer kommem, wenn es z.B. auf großen Parkplätzen gerufen wird.
Letztendlich werden all diese Bemühungen im autonom fahrenden Volvo der Zukunft enden.
Das Beste an Volvos System ist der Vorteil, dass Volvo selbst die Volle Haftung für seinen Autopiloten übernimmt. So trägt der Kunde nicht das Risiko.
Samstag, 13. August 2016
Unternehmen: Volvo weitet Pkw-Produktion in Torslanda stark aus.

Unternehmen: Volvo weitet Pkw-Produktion in Torslanda stark aus.

Im Volvo-Stammwerk Torslanda werden die Sommerferien gekürzt. Das ist Vorbote eines starken Produktionsaufschwungs. (Bild:©Volvo Cars)
Die Vorläufer des Absatzaufschwungs bei Volvo bekommen die Mitarbeiter im Stammwerk Torslanda bereits zu spüren: die Sommerferien werden auf drei Wochen gekürzt. In den nächsten zwei Jahren geht die Produktion um deutlich über 50 Prozent nach oben.

Wie das schwedische Wirtschaftsblatt Dagens Industri  schreibt, sollen die Beschäftigten des Volvo-Werks Torslanda nur mäßig begeistert reagiert haben, dass ihre Ferien von den üblichen vier auf drei Wochen gekürzt wird. Möglicherweise müssen sich die Werker wohl auf dauerhaft kürzere Ferien einstellen.

Angesichts des Absatzerfolgs der neuen Modelle, sowie getrieben von der Einführung der nächsten Generation V60 / XC60 rechnet IHS Automotive mit einer massiven Produktionsausweitung im Werk vor den Toren Göteborgs.
Bereits im laufenden Jahr rechnen die Marktexperten mit einem Produktionszuwachs um rund 10 Prozent auf 209.000 Einheiten, im Jahr 2017 sollen in Torslanda 253.000 Autos gebaut werden. Der ganz große Sprung kommt dann 2018 mit der Einführung der neuen Generation der wichtigen Volumenmodelle V60 / XC60 auf dann 325.000 Einheiten
Donnerstag, 11. August 2016
Volvo Buss: Volvo kommt mit vielen Neuheiten zur  IAA Nutzfahrzeuge.

Volvo Buss: Volvo kommt mit vielen Neuheiten zur IAA Nutzfahrzeuge.

 Volvo kommt mit vielen Neuheiten zur  IAA Nutzfahrzeuge. (Bild:©Volvo Buss)
Komplettlösungen für den elektrifizierten Linienbusverkehr, zahlreiche Produktneuheiten zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs in Reisebussen – Volvo hat auf der IAA Nutzfahrzeuge einiges Neues zu präsentieren.

Dazu gehören auch die neue Generation des Volvo I-Shift-Getriebes sowie die neue Fußgänger- und Radfahrererkennung zum Schutz der schwächsten Verkehrsteilnehmer. Dies sind einige der Themen am Messestand A02 der Volvo Bus Corporation in Halle 17.
Erstmals wird die Volvo Bus Corporation (VBC) ihr gesamtes Programm elektrifizierter Stadtbusse der Öffentlichkeit präsentieren. Die gezeigte Produktpalette umfasst sowohl den Diesel-Hybridbus Volvo 7900 H als auch den Elektro-Hybridbus Volvo 7900 Electric Hybrid und den vollelektrischen Linienbus Volvo 7900 Electric. Um Städten und Betreibern den Wechsel zu erleichtern, bietet Volvo vollumfängliche Turnkey-Komplettlösungen an. Das „All-Inclusive“-Angebot in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz umfasst die Linienbus-Fahrzeuge, den Service und die Ladeinfrastrukur. Dabei zahlt der Betreiber eine Kilometerpauschale für die Nutzung und reduziert dadurch Zeitaufwand und Risiko.
Auch bei den Volvo-Reisebussen rückt die Volvo Bus Corporation die Themen Energieeffizienz und Umweltverträglichkeit in den Fokus. Ganz vorn im Rampenlicht steht auf der IAA Nutzfahrzeuge 2016 die völlig neu entwickelte Dynamische Niveauregulierung (Dynamic Chassis Lowering). Fahrgestell und Karosserie der damit ausgestatteten Reisebusse Volvo 9500, Volvo 9700 und Volvo 9900 werden bei Fahrgeschwindigkeiten über 80 km/h automatisch um 20 mm abgesenkt. Durch die damit erzeugte Reduzierung des Luftwiderstands wirkt sich dieses innovative System positiv auf den Kraftstoffverbrauch und die damit einhergehenden Schadstoffemissionen aus. Eine weitere Neuheit zur Senkung des Kraftstoffverbrauchs und zur Verbesserung des Fahrkomforts ist Volvo I-See für die Reisebusse Volvo 9700 und Volvo 9900. Wenn ein mit I-See ausgerüsteter Bus zum ersten Mal einen Straßenabschnitt mit Steigungen und Gefällen befährt, werden die topografischen Daten dieses Streckenverlaufs in der Borddatenbank des Fahrzeugs gespeichert. Fährt der Bus das nächste Mal auf derselben Strecke, greift das System auf diese Informationen zu und setzt sie zur Optimierung der Schalt-, Beschleunigungs- und Bremsvorgänge ein. Dies soll Kraftstoff sparen und den CO2-Ausstoß senken.
Parallel dazu wird mit dem I-Shift AT2412F die neue Generation des Volvo I-Shift-Getriebes in Hannover präsentiert. I-Shift AT2412F ist ein elektronisch gesteuertes 12-Gang-Split-Range-Getriebe für automatische Schaltvorgänge, das auch von Hand geschaltet werden kann. Das neue Getriebe soll mit geschmeidigeren Schaltvorgängen und schnelleren Gangwechseln, geringeren internen Leistungsverlusten, einer längeren Lebensdauer und einer höheren Energieeffizienz überzeugen. Das I-Shift-Getriebe kann in den Reisebussen Volvo 9700 und Volvo 9900 mit einem neuen Ölvorwärmer kombiniert werden, der vor allem für den Einsatz in Ländern mit strengen Wintern vorgesehen ist. Der neue Getriebeölvorwärmer sorgt dafür, dass das Getriebeöl immer die richtige Temperatur hat. Das Ergebnis sind bessere Schmierung und weniger Reibung.
Auf dem IAA-Ausstellungsstand der Volvo Bus Corporation auch im Mittelpunkt: die innovativen Fahrerassistenzsysteme zur Steigerung der aktiven Sicherheit. Auffahrwarnfunktion und Notbremsassistent, Abstandsregel-Tempomat, Spurhalteassistent und das dynamische Lenksystem Volvo Dynamic Steering (VDS) werden jetzt durch eine Neuheit ergänzt. Mit der neuen Fußgänger- und Radfahrererkennung (Pedestrian & Cyclist Detection) geht Volvo einen wichtigen Schritt voran bei der Verbesserung der Sicherheit für ungeschützte Verkehrsteilnehmer. Insbesondere an Fußgängerüberwegen und Bushaltestellen soll das neue System zu einer beträchtlichen Erhöhung der Sicherheit für Fußgänger und Fahrradfahrer im innerstädtischen Straßenverkehr beitragen. Mit einem Signalton meldet das System den in der Nähe befindlichen Verkehrsteilnehmern, dass sich ein Bus nähert. Besteht die Gefahr eines Unfalls, ertönt das Signalhorn des Fahrzeugs, und der Fahrer wird akustisch und visuell gewarnt. Eingeführt wird die neue Fußgänger- und Radfahrererkennung sukzessive ab 2017, beginnend mit den Volvo- Stadtbussen Volvo 7900 und den Überlandbussen Volvo 8900. Nach der erfolgreichen Einführung von Volvo Dynamic Steering in den Volvo- Reisebussen wird das dynamische VDS-Lenksystem in Hannover der breiten Öffentlichkeit nun auch in den Stadt- und Überlandbussen Volvo 7900 und Volvo 8900 präsentiert.
Dienstag, 9. August 2016
Umwelt: Für den Rest des Jahres leben wir auf Pump!

Umwelt: Für den Rest des Jahres leben wir auf Pump!

Wovon leben wir eigentlich? Wenn man mal genau hinschaut, ist erschreckendes erkennbar. Wir pumpen unseren Lebensstil einfach von den nächsten Generationen. (Bild:©footprintnetwork)

Seit gestern( 8. August) lebt die Menschheit rechnerisch auf Kosten der Zukunft. Alle nachhaltig produzierbaren Ressourcen dieses Jahres sind rechnerisch aufgebraucht. Das restliche Jahr lebt die Menschheit praktisch auf Pump.

Jedes Jahr rechnet das Global Footprint Network den ökologischen Fußabdruck der Menschheit aus: Wie viele Ressourcen werden verbraucht – neben Rohstoffen zählt dazu auch die Kapazität der Ökosysteme, unsere Abfälle oder Luftschadstoffe aufzunehmen –, und wie viele dieser Ressourcen wachsen nach oder erneuern sich? Ab dem 8. August wird diese Bilanz negativ, hat die Organisation ermittelt. Nun verbrauchen wir mehr, als uns die Natur nachliefert.
Auf das Jahr bezogen, würde die Menschheit insgesamt 1,6 "Erden" brauchen, um den gegenwärtigen Bedarf nachhaltig zu stillen. Bereits im Jahr 1971 fiel der "Overshoot"-Day auf den 24. Dezember, wie das Global Footprint Network ermittelte. Seitdem rückte er beständig weiter nach vorne. 2015 war es der 13. August, ab dem die Menschheit über ihre Verhältnisse lebte.
Einzelne Länder schlagen dabei erheblich negativer zu Buche als andere – insbesondere die wirtschaftlich starken Nationen benötigen deutlich mehr, als ihnen aus Nachhaltigkeitssicht zusteht. Deutschland nutzt aufs Jahr gerechnet etwa 3,1 "Erden", die Schweiz steht an Rang der drei der verschwenderischsten Nationen mit einem Verbrauch von 3,3 "Erden". Würde man überall so leben und wirtschaften wie die Menschen in Australien oder den USA, wären sogar das 5,4- respektive 4,8-Fache der natürlichen Ressourcen notwendig. Die Menschen aus den meisten Schwellen- und Entwicklungsländern leben hingegen nachhaltig – im Sinne dieser Berechnung: Ihr Ressourcenverbrauch könnte den Modellen des Netzwerks nach noch von der Natur ausgeglichen werden.

Auch in Skandinavien ist diese Bilanz noch positiv. Trotz unglaublicher Holzeinschläge und Abbau von Bodenschätzen. Doch die Uhr tickt!
Jeder von uns kann einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass unser wunderbarer Planet auch noch für spätere Generationen lebenswert ist.

News: Kommt doch ein BMW X4 Rivale von Volvo?

News: Kommt doch ein BMW X4 Rivale von Volvo?

Plant Volvo einen Rivalen zum erfolgreichen BMW X4 und Co? (Bild:©Volvo Cars)
Lange Zeit hatte Volvo Coupe-Varianten seiner Modelle kategorisch ausgeschlossen. Doch gestern erreichten uns Informationen, wonach diese Haltung in Volvoś Entwicklungszentrum schon seit einiger Zeit nicht mehr besteht.

Laut schwedischen, konzernnahen Informanten kalkuliert Volvo zur Zeit mit spitzen Stift die Umsetzung einer weiteren Modellvariante für den kommenden Volvo XC60.
Laut Aussage benötigen die Schweden eine Jahresproduktion von mindestens 25 000 Einheiten, um dieses Modell einen wirtschaftlichen Erfolg werden zu lassen.

Doch angesichts des Wachstums von Volvo in den letzten beiden Jahren wäre eine solche Stückzahl durchaus vorstellbar.

Technisch gesehen sollte dieses Modell für Volvo keine größere Schwierigkeite sein. Wie auch der normale neue XC60 könnte ein weiteres Modell auf der SPA Plattform aufbauen.
Die Antriebe und ein großteil der Komponenten könnten einfach übernommen werden. Lediglich Teile der Karosserie müßten neu gezeichnet werden.
Und das ein solches Modell optisch sehr gut in die Modellpalette passen könnte, hat Volvo schon 2014 mit dem XC Coupe'Concept bewiesen.

Montag, 8. August 2016
Spy Shot: Langversion des Volvo S90 fast ungetarnt erwischt.

Spy Shot: Langversion des Volvo S90 fast ungetarnt erwischt.

Überraschungen bleiben bei dem Design des Volvo S90L aus. Die Limousine ist wie ihre Europäischen Brüder in der "normalen" Länge einfach ein gelungenes Automobil.            (Bild:©Car News China)
Volvoś große Limousine wird für den Chinesischen Markt auf die Streckbank gelegt und um einige Zentimeter verlängert.

Somit folgt der Volvo S90L dem S60 L, welcher schon einige Zeit als Langversion in China und anderen Ländern angeboten wird.
Vor ca. 6 Monaten konnten wir an dieser Stelle Ihnen die ersten Fotos von dem damals noch stark getarnten S90L zeigen. Nun sind in China Fotos aufgetaucht, welche die Luxuslimousine praktisch ungetarnt zeigen.

Überraschungen bleiben bei dem Design des Volvo S90L aus. Die Limousine ist wie ihre Europäischen Brüder in der "normalen" Länge einfach ein gelungenes Automobil.            (Bild:©Car News China)
Insgesamt sind die extra Zentimeter (ca.11cm) , welche im Mittelwagen eingesetzt wurden, optisch sehr gut kaschiert.
Nur das geübte Auge kann da die Verlängerung der Hinteren Türen feststellen.
Die Gesamten 11 Zentimeter kommen dem Fußraum der Fondpassagiere zugute. So können die Kunden aus China standesgemäß reisen.

Überraschungen bleiben bei dem Design des Volvo S90L aus. Die Limousine ist wie ihre Europäischen Brüder in der "normalen" Länge einfach ein gelungenes Automobil.            (Bild:©Car News China)
Marktstart soll nach unseren Informationen noch im Herbst diesen Jahres sein.
Eine Markteinführung in Europa ist für den S90L nicht geplant.
Sonntag, 7. August 2016
Motorsport: Argentinischer Meister testet bei Volvo?

Motorsport: Argentinischer Meister testet bei Volvo?

Bekommt das Volvo Motorsport Team bald Verstärkung aus Argentinien? (Bild:©TV / Polestar)
Presseberichten zufolge wird in der kommenden Woche ein Argentinischer Fahrer beim Team Nika Racing testen. Wer könnte das sein?

Argentinische Magazine berichten, dass der amtierende Meister in der STCC und Super TC 2000, Néstor Girolami ab Montag hinter das Steuer eines Polestar Rennwagens setzt.
WTCC Chef Francois Ribeiro bestätigte vor dem Rennwochenende, dass ab Montag ein Argentinischer Rennfahrer bei Polestar testet. Wer das ist wurde nicht bekannt gegeben.

Hintergrund könnte sein, dass ab 2017 Volvo in der WTCC mit 3 Fahrzeugen  antritt. Jedoch sind zur Zeit mit Thed Björk und Robert Dahlgren nur 2 Fahrer bestätigt.
Freitag, 5. August 2016
Spy Shot: Volvo XC60 2018 ein weiteres Mal erwischt!

Spy Shot: Volvo XC60 2018 ein weiteres Mal erwischt!

Und ein weiteres Mal wurde die 2. Generation des XC60 in den Niederlanden erwischt. (Bild:©Auto Gespot)
Nach unseren Informationen wird der Volvo XC60 2 im Oktober seine Weltpremiere in Schweden feiern.

Doch bis dahin nutzen die Volvo- Ingenieure die Zeit, um das Mittelklasse SUV auf Herz und Nieren zu testen.
Vor wenigen Tagen wurde das erfolgreiche SUV aus schwedischen Haus erneut in den Niederlanden erwischt.
Auch bei diesem Prototypen bleibt es bei der Starken Tarnung, die nur wenige Rückschlüsse auf das endgültige Design zuläßt.
Bei den Antrieben herrscht da schon mehr Klarheit. So sind die bekannten VEA 4-Zylinder Motoren und optionaler Allradantrieb gesetzt. Auch ein Plug-In Hybrid ist selbstverständlich.
Wie wir vor wenigen Tagen berichteten wird es wohl von diesem SUV eine reine Elektrovariante mit mindesten 500 Kilometern Reichweite geben.
Dieser soll dann als direkter Konkurrent zum Tesla Model X, Audi Q6 e-tron und Mercedes GLC elektro antreten.

Und ein weiteres Mal wurde die 2. Generation des XC60 in den Niederlanden erwischt. (Bild:©Auto Gespot)

Und ein weiteres Mal wurde die 2. Generation des XC60 in den Niederlanden erwischt. (Bild:©Auto Gespot)

V40: Volvo V40 Facelift. Kurztest.

V40: Volvo V40 Facelift. Kurztest.

Skandinavisches Design in seiner kompaktesten Form. Der neue Volvo V40 des Modelljahres 2016. (Bild:©Volvo Cars)
Er ist aktuell Volvoś kleinstes Modell, dennoch ist er einer der großen in der Kompaktklasse. Nach dem aktuellen Facelift ist er noch besser, der neue Volvo V40.

Entstanden ist er zu einer Zeit, als Ford noch bei Volvo das Sagen hatte. Somit ist seine Konstruktion ,basierend auf der C1 Plattform von Ford,  nicht mehr die Neuste. Ein Nachfolger mit Volvo DNA lässt noch bis 2018 auf sich warten.
Höchste Zeit dem seit  September 2012 erhältlichen V40 eine Frischzellenkur zu gönnen. Anfang 2016 war es dann so weit. So berichteten wir von der Auffrischung des kleinen Volvo schon im Februar diesen Jahres.

Jedoch hatten wir erst jetzt die Möglichkeit, dass neue Modell auf Herz und Nieren zu testen.
Unser Testfahrzeug ist mit einem T4 Motor mit Automatikgetriebe ausgestattet.
Die Farbe Mussel Blau Metallic harmoniert hervorragend mit der kompakten Form des Schweden.
Der Innenraum ist mit der Polsterung City Wave ausgestattet und gibt dem Innenraum einen hellen,freundlichen und einladenden Eindruck. Dieses Stoffmuster wurde übrigens erstmals in der Studie Concept Estate gezeigt. Wenn auch in einem anderen Farbton.
Ausgestattet mit vielen Extras ist unser Testwagen satte 38 250 Euro teuer und ist somit eines der teuersten Modelle in seiner Klasse.

Doch für das Geld bekommt der Kunde einiges geboten. Angefangen von dem Lichtpaket, welches das markante "Thors Hammer" Tagfahrlicht nun auch den V40 schmückt. Weiter geht es mit dem Winterpaket, dem IntelliSafe Pro Paket, dem High Performance Soundpaket mit Einparkhilfe, Connect Buissenes Pro Paket uund und und.
So ausgestattet läßt dieser Volvo kaum Wünsche unerfüllt.


Die Seitenansicht wurde bei dem Facelift praktisch nicht verändert.  (Bild:©Volvo Cars)

Doch nun genug der Vorworte. Wir starten mit dem Wagen und fahren rund um Dresden und in der sächsischen Schweiz.
Unser Testwagen legt sich mächtig ins "Zeug" und setzt die Befehle des rechten Pedals willig in Vortrieb um. Lediglich bei hohen Geschwindigkeiten tut sich der Schwede etwas schwerer.
Die neue Lenkung ist jetzt direkter abgestimmt und ist ein guter Kompromiss aus Sportlichkeit und Komfort.
Die Bedienung gibt keinerle Rätsel auf und die Instrumente sind sehr gut ablesbar. Ruhig und unaufgeregt rollt der kleine Schwede sowohl durch die Stadt, auf Landstraßen und auf der Autobahn. Der Geräuschkomfort ist sehr gut und der die Sitze sind Volvo-typisch nahezu perfekt.
So vergisst man schnell, dass man in einem kompakten Fahrzeug unterwegs ist.
Die Verarbeitung ist Top und selbst auf Dresdens Kopfsteinpflaster bleibt es in dem Wagen absolut ruhig. Die Bremsen packen ordentlich zu und das Notbremssystem City Safety erledigt seine Aufgabe( wen auch unfreiwillig getestet) mit Auszeichnung!
Lediglich die Platzverhältnisse im V40 geben ein wenig Anlass zu Kritik. Während man vorn sehr angenehm sitzt und eine gute Position findet, geht es auf der Rückbank eher eng zu. Auch der Kofferraum ist mit seinen 324 Litern eher unter dem Durchschnitt in der Kompaktklasse.
Bei dem Verbrauch hingegen ist der Volvo deutlich besser als der Durchschnitt. Bei unserer Verbrauchsrunde (204km gesamt) verbrauchte der V40 lediglich 6,2 Liter pro 100 km Superbenzin. Anbetracht der reichhaltigen Ausstattung und einem Leergewicht von 1546 kg ist dies ein ordentlicher Wert.
So in Form wird er keine Volvo auch noch bis 2018 noch so manchen Käufer überzeugen und ein toller Alltagsbegleiter sein.

Donnerstag, 4. August 2016
S90: Individualisierung der Premium-Limousine: „Design deluxe“ für den neuen Volvo S90.

S90: Individualisierung der Premium-Limousine: „Design deluxe“ für den neuen Volvo S90.

Mit seinem preisgekrönten Design ist der Volvo S90 per se ein Hingucker. Kunden können die Premium-Limousine jedoch weiter individualisieren und so ihr ganz persönliches Fahrzeug zusammenstellen. Die optionalen Designpakete kombinieren Eleganz mit Dynamik und verleihen dem Topmodell eine sportliche Note. (Bild:©Volvo Cars)

Mit seinem preisgekrönten Design ist der Volvo S90 per se ein Hingucker. Kunden können die Premium-Limousine jedoch weiter individualisieren und so ihr ganz persönliches Fahrzeug zusammenstellen. Die optionalen Designpakete kombinieren Eleganz mit Dynamik und verleihen dem Topmodell eine sportliche Note. Wer sich beim Volvo Vertragspartner gleich für das große Zubehörpaket entscheidet, stellt seinen Volvo S90 damit zusätzlich auf hochwertige 21 Zoll Sommer-Kompletträder.

Als zweites Modell auf der skalierbaren Produkt-Architektur (SPA) ziert den Volvo S90 ein markantes Design, das der schwedischen Premium-Marke schon viele Auszeichnungen eingebracht hat. Neben dem „Red Dot Design Award“ und dem „Plus X Award“ erhielt die Limousine zum Beispiel auch den von Automobildesignern verliehenen Preis „Production Car Design of the Year 2015“.

Nun lässt sich der Volvo S90 gezielt individualisieren. Zu Preisen ab 1.787 Euro zuzüglich Montagekosten sind Designpakete in Wagenfarbe erhältlich, die sich harmonisch in das Gesamtbild einfügen. Sie unterstreichen den sportlich-eleganten Auftritt des jüngsten Mitgliedes der Volvo Familie: Neben Einlagen in Chrom-Optik umfassen die Pakete unter anderem Front- und Heckspoiler, Schwellerleisten und Auspuff-Endrohre in vierflutiger Optik. Die Designpakete Kinetic und Momentum beinhalten darüber hinaus einen Heckdiffusor.

Mit seinem preisgekrönten Design ist der Volvo S90 per se ein Hingucker. Kunden können die Premium-Limousine jedoch weiter individualisieren und so ihr ganz persönliches Fahrzeug zusammenstellen. Die optionalen Designpakete kombinieren Eleganz mit Dynamik und verleihen dem Topmodell eine sportliche Note. (Bild:©Volvo Cars)

Alternativ können Kunden beim Besuch im Volvo Autohaus auch direkt das große Zubehörpaket zum Volvo S90 wählen: Neben dem Designpaket mit Einlagen in Chrom-Optik gehört ein Satz von 21 Zoll großen Sommer-Kompletträdern mit hochwertigen Sommerreifen der Marke Pirelli zum Paketumfang. Der Paketpreis beträgt ab 5.059 Euro zuzüglich Montagekosten.

Der neue Volvo S90 kommt aktuell in die Schauräume der deutschen Volvo Vertragspartner. In Verbindung mit dem Drive-E Einstiegsdiesel D4, der aus zwei Litern Hubraum 140 kW (190 PS) schöpft, startet die Limousine zu Preisen ab 42.750 Euro. Neben dem kleinen Selbstzünder stehen der D5 AWD mit 173 kW (235 PS) sowie zwei Benziner, der 187 kW (254 PS) starke T5 und der 235 kW (320 PS) starke T6 AWD, zur Wahl. Die Kraftübertragung übernimmt bei allen Motorisierungen die Geartronic Achtgang-Automatik.

Für maximale Sicherheit und höchsten Komfort verfügt der Volvo S90 bereits in der Basisversion über eine umfangreiche Serienausstattung: Neben einer Zwei-Zonen-Klimaautomatik, dem CleanZone Luftqualitätssystem und dem Audiosystem Performance Sound mit sechs Lautsprechern, AUX- und USB-Anschluss, Bluetooth-Freisprecheinrichtung und Audio-Streaming sind zahlreiche Assistenzsysteme an Bord. Das Volvo City Safety System deckt alle Geschwindigkeitsbereiche ab und funktioniert zuverlässig bei Tag und Nacht. Ebenfalls an Bord sind unter anderem der Pilot Assist II für teilautonomes Fahren mit bis zu 130 km/h, die Fahrspur- und Fahrbahnerkennung Road Edge Detection und die Run off Road Protection, die Insassen bei einem Unfall durch Abkommen von der Fahrbahn durch aktive und passive Schutzmaßnahmen vor Verletzungen bewahrt.


Volvo S90 T5 187 kW (254 PS)
Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 8,6 (innerorts), 5,3 (außerorts), 6,5 (kombiniert)
CO2-Emissionen kombiniert: 149 g/km
CO2-Effizienzklasse: B

Volvo S90 T6 AWD 235 kW (320 PS)
Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 9,5 (innerorts), 5,9 (außerorts), 7,2 (kombiniert)
CO2-Emissionen kombiniert: 165 g/km
CO2-Effizienzklasse: B

Volvo S90 D4 140 kW (190 PS)
Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 5,3 (innerorts), 3,9 (außerorts), 4,4 (kombiniert)
CO2-Emissionen kombiniert: 116 g/km
CO2-Effizienzklasse: A+

Volvo S90 D5 AWD 173 kW (235 PS)
Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 5,7 (innerorts), 4,3 (außerorts), 4,8 (kombiniert)
CO2-Emissionen kombiniert: 127 g/km
CO2-Effizienzklasse: A+

Alle Angaben gemäß VO/715/2007/EWG.
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